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Zum Thema Hinweis/ß: über den sprachblog bin ich erst gestern auf das ideale Tool hierfür gestoßen. Versuchs doch mal mit Tussle.
bby |
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12.07.05 - 20:47 | #
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brand einß lese ich gerne, danke für den hinweiß.
Nico Lumma |
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12.07.05 - 21:11 | #
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bitte ßön.
ix |
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12.07.05 - 21:15 | #
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Ich finde es einen Hauch großkotzig, wenn die brand eins Markennamen so schreibt wie sie gerade lustig ist bzw. wie es ihren selbstaufgestellten Regeln entspricht. Ein Markenname ist für mich ein Eigenname, genau wie der Name einer Person. Die schreibe ich ja auch nicht so wie ich will, sondern so, wie diese Person nun einmal geschrieben wird.
Anke |
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12.07.05 - 21:38 | #
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Frau Fischer find ich gut. Die nimmt sich wirklich zeit auf jedes anschreiben persönlich zu antworten. Auch brand eins lernt immer wieder dazu. Nach ihrem initialen internet bezahl content Desaster wieder alle texte im volltext, bis auf die aktuelle ausgabe. Ein viel besseres Konzept. Brand eins hat sich insgesamt inzwischen voll rehabilitiert.
Dominik Wagner |
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12.07.05 - 22:28 | #
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Nein, mit Großkotzigkeit hat das in meinen Augen wirklich nichts zu tun. Eher mit der Trennung von redaktionellen und werblichen Inhalten. Und tatsächlich gibt es ja diese Duden-Regeln, an die sich der überwiegende Teil aller Redaktionen hält.
Können die Abkürzungen in einem Wort gesprochen werden (Nato) ist der erste Buschstabe groß, der Rest klein. Können nur die Buschstaben einzeln gesprochen werden (FBI) gibt's Großbuchstaben. Wie auch immer das Unternehmen sich selbst gern schreibt.
Die SPIEGEL legt auch Wert darauf, in Versalien geschrieben zu werden. Was außer ihm niemand macht (dort kommen ja auch die Duden-Regeln zum Tragen). Schließlich geht es um redaktionelle Berichterstattung, nicht um werbliche Hervorhebung.
Für mich ist das nachvollziehbar und nicht arrogant.
Sebas |
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13.07.05 - 9:59 | #
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Es ist doch kein werblicher Inhalt, wenn ein Firmenname korrekt geschrieben wird, sondern eben ein korrekter Inhalt.
Oder bin ich gerade schon wieder werbeverpeilt? Mich nervt es jedenfalls beim Lesen, wenn ich Smart sehe und I-Pod statt smart und iPod.
Anke |
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13.07.05 - 10:53 | #
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hinweiß?! ich weiß nicht... :)
art-lawyer |
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13.07.05 - 14:46 | #
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mich nervt es eher, wenn ich "smart", "SPIEGEL" oder "QuarkXPress" lesen muss. es sind doch die firmen, die mit ihren sprachpanschereien für unkultur und verwirrung sorgen. (ich bin ein spieser, ich weis)
coma |
13.07.05 - 17:24 | #
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Einer muß ja jetzt das Arschloch spielen: abonnieren schreibt man mit zwei n ;) So, jetzt steinigt mich, peitscht mich aus, vierteilt mich, rädert mich, tut mir ganz ganz schlimme Sachen an - aber wenn ihr mich wirklich treffen wollt, straft ihr mich mit Ignoranz ;)
MatzeNr2000 |
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14.07.05 - 12:26 | #
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Der Text der Dokumentarin weist einige Fehler auf. Abgesehen vom "Hinweiß", müsste es heißen: "brand-eins-Schreibweisen" und "brand-eins-Archiv" (mit zusätzlichem Bindestrich), "z.B." (mit Punkten) und nach "die anderen" (vor FDP, BDI etc.) müsste ein Komma stehen, ebenso nach "weitesgehend".
Zum Thema darf ich außerdem noch anmerken, dass auch ich der Meinung bin, dass redaktionelle Artikel nicht auf Marketingschreibe Rücksicht nehmen sollten. Ansonsten würde jeder zweite Firmenname in Großbuchstaben stehen. Und wie "iPod" oder "smart" am Satzanfang aussähen, wüsste ich dann auch gerne.
Johannes, Rechtschreibfetischi |
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18.07.05 - 9:44 | #
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gute seite, nicht schlecht gemacht, gruss projektoren beamer bayerische akademie der wissenschaften garfunkel lyrics the boxer
marittimo |
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04.01.07 - 2:26 | #
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