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Schade, dass das der Tagesspiegel nicht vernünftig archiviert hat. Hab noch Oberlimberg gefunden.
fishy_ |
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15.09.05 - 0:09 | #
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hat er ja nicht ganz unrecht, der patalong. finde übrigens, dass die sogenannten 'blogger' sich ein wenig zu wichtig nehmen. wer außer den bloggern selbst liest denn schon blogs?
disconizeme |
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15.09.05 - 0:25 | #
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patalong hat allerdings nicht gesagt, dass blogger sich zu ernst nehmen, nur dass die paar blogs die er überflogen hat ihn langweilen.
abgeshen davon, dass es quatsch ist, dass blogger sich „zu wichtig“ nehmen. das kann man natürlich finden, genauso wie man finden kann dass sich seehunde zu ernst nehmen oder finanzbeamte. wer liest schon steuerbescheide?
und zur frage: journalisten lesen blogs. und rechtsanwälte. wieso fragst du?
ix |
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15.09.05 - 0:33 | #
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Wer liest schon Blogs? Das Neue daran ist , dass es jeder Blogs lesen kann, wenn er es denn will. Ob er es heute schon tut, ist dagegen nicht so relevant.
Aus meiner Erfahrung kann ich allerdings sagen, dass sogar "wichtige" Leute Weblogs lesen, von denen man meint, dafür haben die doch gar keine Zeit.
Udo Vetter |
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15.09.05 - 2:43 | #
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Um zu zeigen, wie wichtig sie sind, wollen nun auch die Mannen von PI ihre Schwänze in der Blogcouter-Top100 auf den Tisch legen. Der "lange Pata" hat dummerweise ihren Blog bei SPON verlinkt und schon schwellen ihnen die Eier...
eigenart |
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15.09.05 - 14:34 | #
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Beim Kollegen Johnny (Spreeblick) wird das ganze wenigstens niveauvoller diskutiert.
Mit Dreck werfen kann jeder ...
Dominik |
15.09.05 - 15:01 | #
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Wenn ich dieses Blog lese, gebe ich Frank Patalong weitgehend Recht. Jeder Blogger würde doch sofort mit dem Netzwelt-Redakteur tauschen, wenn er könnte. Eine Kolumne in einer Zeitung oder Zeitschrift zu schreiben, wäre jedes Internet-Schreiberlings [auch mein]Traum.
wallmann |
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15.09.05 - 18:32 | #
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Eine Kolumne in einer Zeitung oder Zeitschrift zu schreiben, wäre jedes Internet-Schreiberlings [auch mein]Traum.
Dann wünsche ich dir auf deinem weiteren Lebensweg Alles Gute.
Nicht schreiben kannst du ja schon.
Felix Deutsch |
15.09.05 - 19:51 | #
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mein lieber wallmann. zwischen traum und wirklichkeit liegt oft nicht viel. viele blogger schreiben bereits für zeitungen oder zeitschriften. sehr viele.
mir ist es herzlich egal wo scheisse oder langweiliges zeug geschrieben wird, ob in blogs, online magazinen, zeitungen oder kommentaren. ich nehme mir einfach die freiheit mich über das was ich scheisse finde aufzuregen (oder im gegenteil mich über schönes, bereicherndes zu freuen). wo die scheisse oder das erfreuliche steht ist mir mit verlaub, pupsegal.
und dominik, ich schreibe unter die scheisse die ich schreibe (und die keinen anspruch auf niveau oder relanvanz erhebt) wenigstens meinen vollen namen. dumme kommentare aus der anonymität heraus sind an niveau noch nicht mal von meiner schreibe zu unterbieten.
ix |
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15.09.05 - 20:26 | #
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es soll ja immer noch leute geben, die denken, daß das, was heute als "spiegel" verkauft wird, noch irgendetwas mit dem zu tun hat, was der spiegel mal war.
was der spargel aus st pauli schreibt, hat heute keine bedeutung mehr. intelligente menschen lesen cicero und benutzen den spargel höchstens noch, um sich den a**** damit abzuwischen
ansset |
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15.09.05 - 20:35 | #
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manueller trackback:
http://www.martinpyka.de/?postid=868
Wenn es am heutigen gestrigen Tag ein Thema gab, dem übermässig viel Aufmerksamkeit geschenkt wurde, dann war es sicherlich der Artikel Wahlblogs - Alles viel zu wichtig, erschienen auf SpOn. Ironischerweise nahm die Blogosphäre diesen Artikel viel zu wichtig und kommentierte diesen mit teils doch argen stilistischen Entgleisungen. Haben das Don Alphonso oder Felix Schwenzel wirklich nötig? Auch Johnny Haeusler ist meiner Meinung nach in die Falle getappt und kam in Erklärungs- und Rechtfertigungsnot über Aussagen, um die es im Spiegel-Artikel gar nicht ging.
Martin |
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16.09.05 - 0:47 | #
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