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Muss man das verstehen, was der dort schreibt?
Also ich habe mir den Beitrag von Deinem "Lieblingsspacko" zweimal durchgelesen. Bin aber irgendwie nicht so richtig schlau drauß geworden, was er damit sagen will.
doerfler |
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23.09.05 - 12:42 | #
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Ich finde, "unerträglich pastoral" ist eine arg euphemistische Beschreibung für die 'Meinungen' dieses Herrn.
Und - warum betone ich vollpfosten das eigentlich noch mal?
;)
diaet |
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23.09.05 - 22:14 | #
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Der arme Mann kann doch auch nichts dafür das nur Honks den Tagesspiegel lesen. Wer eine Bundestagswahl mit der Wahl zum Klassensprecher, bei der man auch mal aus Mitleid wählt, verwechselt, der sollte später besser nicht jammern wenn er nicht das bekommt was er wollte.
Oder waren das jetzt gar keine Leserbriefe, sondern seine eigenen Notizen die er da in einer der untersetn Schubladen gefunden hat? Vielleicht meint er mit "Freunde und Bekannte" auch Marvin&Elise. Die beiden unsichtbaren Freunde die ihn schon seit seiner frühesten Jugend begleiten.
So lange Wahlergebnisse Interpretationssache sind, so lange muss man sich wohl auch mit solchen Interpretationen leben. Oder mit den "Ich Bin Kanzler"-Interpretationen.
Nun ja, ich bin Journalist. Meinen zumindest die Demagogen. Immerhin haben nur 2.3% der Leser mein Blog aus Mitleid gelesen, 7.8% weil sie meinten etwas lustiges zu finden, 9.2% weil sie dachten etwas interessantes zu finden. Die restlichen 80.7% haben sich schlichtweg verklickt.
Dieses Bild ergibt sich wenn ich die Bild-Zeitung lese und Selbstgespräche führe.
Ralf |
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24.09.05 - 9:22 | #
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Den Spacko kannte ich bisher gar nicht. Der schreibt ja noch tendenziöser als ich das tu. Vielleicht bekomm ich ja nun auch einen Job als Redakteur beim Tagesspiegel, wenn ich fleißiges Links-Bashing verspreche?
Marcel vom Parteibuch |
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24.09.05 - 11:18 | #
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