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Wie dort zu lesen ist, „sind wir täglich dabei, das Unmögliche zu versuchen: Berlin zu verstehen, zu durchdringen, schlicht: in Berlin zu sein“. Das ist wagemutig: den Berlin ohne Sauerstoffgerät zu ersteigen. Ihm dabei „interessante Geschichten abzutrotzen“. Falls Berlin nicht genügend Interessantes abgetrotzt werden kann, drohen sie mit Geschichten, die sie „einfach im eigenen Kopf“ finden werden. Und diese Köpfe sind jetzt ganz anders als „nach jahrelangem Aufenthalt in Castrop-Rauxel.“
Ok. Ich werde Ausschau halten, nach den beiden, in ihren T-Shirts „Ich bin nicht Castrop-Rauxel“, und ihnen fröhlich zurufen: Hey, ihr beiden, guckt mal, da hinten ist eine interessante Geschichte.
Comis |
18.10.05 - 10:22 | #
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Innovationen sind eben zeitlos.
QWERTZwerker |
homepage |
18.10.05 - 11:25 | #
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[...] In Berlin geht es nicht ums Denken. Sondern ums Leben. [...]
Ich denke, also bin ich in Castrop-Rauxel !?
Ralf |
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18.10.05 - 12:27 | #
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Mein lieber ix, da haste aber schon ein bisschen geschlafen. Schon das Kosmoblog lief auf Wordpress. Außerdem gibts bei der Zeit jetzt ja sogar ehemalige blogg.de-Menschen. Die privat ganz offensichtlich Textpattern nutzen.
Falk |
homepage |
18.10.05 - 12:57 | #
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oh, ja. habe ich wohl geschlafen. aber im gegenteil zu berlin interessiere ix mich ja auch nicht so sehr für aussenpolitik. dass nico b. jetzt bei zeit.de ist, ist mir aber keineswegs entgangen.
ix |
homepage |
18.10.05 - 13:08 | #
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Die Berliner Zeitung hat ein ähnlich "spannendes" BerlinLog zu bieten, man sucht aber schon seit längerem erfolglos noch Autoren dazu...
geeklog |
homepage |
18.10.05 - 13:55 | #
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Oder mal ein arschloch-blog!
MC Winkel |
homepage |
18.10.05 - 17:06 | #
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Wann bekommen wir den bloggenden Penis zu lesen?
Fragt ein bloggender Bär
fishy_ |
homepage |
18.10.05 - 20:19 | #
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