kommentare zu diesem eintrag auf wirres.net

Der Tag war für mich so schön bis jetzt gewesen und nun ist es vorbei.
Da dreht sich mir doch schon wieder der Magen um.
Anscheinend gingen ihm die klug erscheinenden Wörter aus und er musste den Rest seines Beitrages abschreiben. Es muss ja nach etwas aussehen, merkt schon keiner wenn der Link fehlt.


An dem kannst Du Dich nicht sattessen, was?

Allerdings hatte ich nach der pompösen Einleitung des Artikels auch mehr erwartet: "Witz" zum Beispiel und "Mut zum Dissens" statt eines langen Zitats.


Gravatar ja komisch ne? an was für spacken ich mich manchmal aufhänge und meine zeit verschwende. muss auch an dem opfer-bild liegen, dass man bei ihm auf der seite sieht.


Gravatar @sanníe: Stimmt. Außer das mir danach schlecht war, hatte ich auch Hunger gehabt.


Gravatar Die Reaktionen der Schreiberlinge des Feuilletons scheinen sich alle von der Kritik Pinters angegriffen zu fühlen. Pinter hat wohl ins Schwarze getroffen, anders kann ich mir die Reaktionen nicht erklären.


Gravatar naja. die betreffende leberwurst is ja nun ein ernsthafter politik- und meinungs-redakteur. ich glaube da legt er gossen wert drauf.


Gravatar bin ich eigentlich auch meinungsredakteur? kann man das studieren? oder wird man vom meinungschef vom dienst dazu ernannt?


Gravatar nun ja, vermutlich fährt er auch nen großen Schlitten


Gravatar all diese kritiker der kritik werden von der geschichte widerlegt werden, denn pinters rede wird als ein meilenstein in der geschichte des nobelpreises stehenbleiben, während es über die zeitungen nur heißen wird, dass sie die historische dimension dieser rede nicht erkannt haben


Gravatar Das ist die uralte, angekümmelte Arie des Faschismus:
"Wir sind die mit dem neuem, aufregendem Denken! Ihr mit eurer doofen Menschenwürde seid die Reaktion!"


Gravatar Der grosse Meister Wergin ist auch mein Lieblings"journalist". Es gibt selten so einen Glücksfall: ein Intelligenzgrad, der so gross ist wie seine Segelohren. Und ein Intellekt, der jede Klobürste in den Schatten stellt. Ohne diesen Neocon wäre diese Welt ärmer.


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