kommentare zu diesem eintrag auf wirres.net

Gravatar Traurige Geschichte, seltsam geschrieben ("Da gingen dann hin: drei Anwohnerinnen mit einem Blumenkranz, ein Hobbyfotograf und ein Praktikant vom Fixerbus.")...
So ein richtiger Profischreiberling steckte da aber nicht hinter, nein?


Gravatar ich hab beim lesen des artikels inner ubahn tatsächlich ein bisschen feuchte augen bekommen. kann sein dass der artikel so gut war, kann sein dass ich diesen ingo so sympathisch fand. über die paar milden gaben die ich mir von zeit abdrückte und ihm in die hand hat er sich immer so überrascht ehrlich herzlich gefreut und er schien ein ganz klein wenig über seinem elend zu stehen. schlimm was ich so in ihn reinprojeziere, aber er war mir ungeheuer sympathisch, irgendwie.

und aucch wenn sich der tagesspiegel-artikel ein bisschen so anhört als sei er des lebens müde gewesen, spüre ich doch einen verlust.

leider ist das weblog von heidi kull offline (fuck 20six), die hatte sehr nett über ihn geschrieben.


Gravatar ich weiß auch nicht, irgendwie hat der artikel bei mir auch einen fahlen geschmack hinterlassen, weil so distanziert und fast herablassend ("niemand weiß wozu der einen wecker brauchte")... ob der autor ingo jemals persönlich begegnet ist, oder ob er nach dessen tod die leute einfach abgelaufen ist um ihnen das ein und andere detail rauszukitzeln? who knows...


Gravatar der nachruf am freitag war sehr gut geschrieben, david ensikat halt.


Name:

email:

URL:

kommentar:  ? Attach Image