kommentare zu diesem eintrag auf wirres.net

Gravatar tja... derzeit scheint spreeblick down zu sein. zumindest meint das mein feuerfuchs.


Gravatar http://spreeblick.com/blog/ geht. die .de-domain geht nicht. meint meine jagdreise.


Gravatar Scheint grad Peinlichkeitswoche zu sein, oder?


Gravatar spreeblick.com geht.


Gravatar Auch schon Kommentare Nr. 26 und 35 gelesen?

Klar ist so ein Schreiben unterste Schublade. Auf der anderen Seite haben die beiden Kommentartoren Recht: Wer sich einen Root-Server anmietet, der sollte schon wissen was er da tut.
Für mich klingen die Kommentare fast so, als wenn die Mail-Probleme von 1&1 der letzten Zeit u.a. durch schlecht gewartete Kunden-Root-Server verursacht wurden (geblockte Sub-Netze durch DOS-Attacken usw).

Wenn ich Auto fahren will, brauche ich einen Führerschein und werde bestraft wenn ich gegen die Verkehrsregeln verstosse. Einen Root-Server kann sich jeder Depp ohne Nachweis einer Befähigung mieten und fahrlässig den Verkehr auf allen Datenautobahnen ungestraft gefährden.


Das Verhalten von 1&1 seinen Kunden gegenüber ist wirklich etwas suboptimal. Andereseits betrifft dies wohl eher die Kunden die keine Profis sind.
1&1 musste in der letzten Zeit jede Menge Prügel einstecken. Zum Teil berechtigt, zum Teil unberechtigt. Von daher ist das ein zweischneidiges Schwert mit dem einige sehr unbedacht rumfuchteln.

Fairness scheint es in der Blogsphäre wirklich nur noch sehr marginal zu geben. Es wird auf den erstbesten rumgeprügelt der greifbar ist.
Beten wir einfach mal das die Blogger nicht demnächst die erst besten sind auf denen eingedroschen wird.


Gravatar naja, das mit der mangelnden fairness sehe ich nicht so. es mag sein dass ab & an zuwenig nachgedacht wird und sofort raumgeschimpft wird, aber meist ist die „prügel“ harmlos. wenn es überhaupt prügel ist. und, warum sollen politiker die einzigen sein die über dinge reden von denen sie keine ahnung oder nicht alle facetten kennen? warum sollte das bei bloggern „unfaire prügel“ heissen?

tatsache ist und bleibt aber, dass eins und eins ein echtes problem mit der kundenkommunikation hat. kunden anscheissen, sich taub oder doof stellen, nichts über probleme berichten, verharmlosen, hab ich alles schon bei denen erlebt. als it&w massive probleme mit 1und1 hatte kam eine kommunikation erst durch vermittlung eines dritten zustande.

im prinzip sagt 1und1 ständig durch die blume: hallo kunde, wir wollen dich, aber ab dem ersten problem bist du uns scheissegal und ab dann wollen wir dich eigentlich auch weg haben. und das scheint eben nicht nur bei dsl so zu sein.


Gravatar ...und so werden aus 12 tagen bearbeitungszeit für einen DSL-umzug zu 1&1 ganz schnell mal 46 tage und man ärgert sich wegen ein paar gesparten euros. bei t-com weiss man wenigstens gleich, wo man dran ist - die sind nämlich grundsätzlich an allem schuld!


Gravatar Diese Kündigungen wegen "erhöhter" Nutzung sind interessant. Gibt es auch erst in der Menge, seit dem die Preise für Flatrates in den Keller gerutscht sind. Meine, eh schon preiswerte, ist im letzten Jahr nochmal um 2/3 Drittel im Preis gesunken. Da sieht man mal, wie eng die Kalkulation der Anbieter zu sein scheint. Die sollten sich aber auch mal überlegen, was sie da treiben. Einerseits 6 bis 16Mbit Leitungen raushauen, sich dann wundern, das die Kunden das auch nutzen.


Gravatar Kann mich irgenwie erinner das 1&1 letzte Woche Ohne Ansage das Internet gesperrt haben. Wir benutzen Internet Telefonie und haben die 75 € Marke im laufenden Monat überschritten. Grund genug ohne Ansage die Leitung zu sperren.

Nach Anruf hieß es seitens 1&1: Ja das stimmt, wir haben heute Ihren Zugang gesperrt. Einen Brief haben wir auch heute versandt. Ich glühe !!


Gravatar Ich habe bis jetzt noch keine Erfahrungen mit 1&1. Brauche ich wohl auch nicht, ich war lange genug Arcor-Kunde. Viel schlimmer kann das nicht sein.

Aber es ist halt auch immer ein Unterschied ob ich es als Anbieter mit einem Privatkunden oder mit einem "Profi" zu tun habe. Ich weiß es aus meiner Zeit in der Baubranche das bei Firmenkunden ganz andere Töne angeschlagen hatte / anschlagen musste. Das wurde schon bei Kleinigkeiten mit Dingen gedroht, die hätte ich einen Privatkunden nie und nimmer um die Ohren hauen können.

Ein Root-Server ist nun einmal etwas anderes als ein DSL-Anschluß. Und so wie ich das bis jetzt mitbekommen habe, ist so eine Abmahnung unter Geschäftskunden gar nichts besonderes. Man sollte die Geschichte vielleicht halt auch mal von einen anderen Standpunkt aus betrachten.

Was deine Frage anbetrifft warum Blogger es anders machen sollten als Politiker: Weil man sich ansonsten mit dem, den man kritisiert, auf eine Stufe stellt.
Nur weil die, die ich kritisiere, geistig völlig verblödet sind oder bei der Wortwahl sich ständig in der Mülltonne (oder im Klo) bedienen, muss ich das ja nicht auch tun.
Gleiche Augenhöhe hat nichts mit gleichen Level zu tun.


Gravatar Hallo, habe bei 1&1 auch meine negativ-Erfahrung gemacht. Genau wie beschrieben, beim 1. Problem absolut null Hilfe. Mein Port wurde nach 2 Monaten gesperrt, warum weiss heute angeblich noch keiner. Also Telefon und DSL ich habe fertig, Fehler wurde natürlich auf T Online geschoben, was nachweislich nicht stimmt. An der 1&1 Hotline wurde man von Dilletanten nur verarscht. Ein Wechsel zu einem anderen Provider war nicht möglich, da der Port von 1&1 nicht freigegeben wurde. Nach 3 Monaten Wechsel zu T-com, d.h. vollkommen neuer Tel. Anschluss mit neuer Nr. usw. mit entsprechenden Kosten. Gerichtsverfahren auf Schadennsersatz ist eingeleitet. Ich kann nur jeden warnen, zu diesem Sch.....verein zu wechseln.


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