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ich glaube, gerade das gab es nicht: unprofessionalität auf beiden seiten. frau merkel war extrem professionell, sie hat in diesem gespräch alles richtig gemacht, gerade mit ihrer fluffigen, selbstkritischen, ach-dann-machen-wir-das-gleich-hier art.
unprofessionell war nur die bloggerin.
stefan |
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16.07.06 - 20:26 | #
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Off Topic: Dieses Posting erscheint auch auf dem Astra-Blogg. Soll er doch aber bestimmt nicht, oder?
andreas |
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16.07.06 - 20:52 | #
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das interview hatte doch große momente (globus/congo, ipod), aber durch den kommentar bzw. die übersetzung entstand der eindruck, dass man die ganze sache ernst nimmt. das verdirbt den spaß doch erheblich.
tf@stgt |
16.07.06 - 21:09 | #
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das astrablogg nimmt beiträge von pia, mcwinkel, don und mir auf, in denen das wort opel vorkommt. und in diesem beitrag ist tatsächlich das wort opel vorgekommen, im wort „popelig“.
ix |
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16.07.06 - 22:32 | #
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es war scheiße. nennen wir das kind doch beim namen.
r0ssi |
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17.07.06 - 15:36 | #
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Der Förrer: "Särr schön dieses moderne … - wie heißt das?" Leni Riefenstahl: "Fernsehen." Der Förrer: "Öch glaube aber, öch warr ein wännick steif." Leni Riefenstahl: "Oh, that's wonderful, mein Förrer."
Sven K. |
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17.07.06 - 19:06 | #
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keine ahnung wo dieser hass, diese hysterische aufregung gegen lyssa herkommt. politische überzeugungen? gehts ums prinzip? so nach dem motto, wer nicht knallhart die regierung kritisiert und vorführt (oder seinen zukünftigen arbeitgeber kritisiert) ist frei zum abschuss? so gesehen gäbe es hunterte von journalisten und öffentlich arbeitende menschen, denen man rückgratlosigkeit, propagandatum oder kritiklosigkeit politikern oder seinem arbeitgeber gegnüber vorwerfen könnte, parallelen zu leni riefenstahl, göbbbels oder was weiss ich wem andichten könnte, die man als peitschen-(nachname-hier-einfügen) oder kz-(nachname-hier-einfügen) schmähen könnte. aber statt sich mal die wirklichen arschkriecher in berlin vorzuknöpfen, sich mal die hundertfachen versuche in sog. politischen talkshows politik zu verwässern und zu personalisieren als thema zu setzen oder inkompetenz in der politischen berichterstattung anzuprangern, wird auf eine die gerade im blickfeld steht eingedroschen bis die nazi-vergleiche zwei bis dreimal rauf und runter deklamiert worden sind.
sicher, man kann alles mögliche an so einer art eine regierungschefin zu präsentieren kritisieren, ebenso wie man talkrunden in denen bill clinton nach seiner unterhosenart befragt wird oder toni blair mtv-artig von teenagern befragt wird und sich bestmöglich in seichtem gewässer stehend darstellen kann zu recht rummäkeln kann. auch könnte man kulturschaffende die von kanzler-schröder damals ins kanzeramt eingeladen wurden um ein wenig zu plaudern oder heinz-rudolf kunze, der sich in irgendwelchen kulturausschüssen aufreibt wegen regierungsnähe ans bein pissen oder kritisch fragen was das denn nu solle oder was man durch politisches engagement oder kanzlertuchfühlung bewegen könne oder was nicht.
aber das macht keiner. bedeutet nämlich arbeit, sich einlesen in diese elenden themen, durch öde zeitungsarchive durchackern, vergleichen was gesagt wurde, was getan wurde, was nicht. hohles gesabbel entlarvt man nicht mit einem nazi-vergleich aus dem stegreif. witzig isses nur deshalb, weil man so kritik daran übt dass lyssa völlig naiv und unpolitisch der merkel ne bühne zur imagepoliturr bietet, aber die kritik genauso unsubstanziell, unpolitisch und naiv formuliert wie das was man kritisiert: die eine sagt „i'm excited“, der andere sagt „ich bin empört“.
wenn sich mal jemand die arbeit macht etwas substanziell zu kritisieren, mit recherche, mit herzbluit, mit überzeugung und verdammt viel arbeit, dann wird er auch aus allen ecken beschossen, als korinthenkacker, kleingeist oder elitärer rummäkler.
ich habe während des parteitagsbloggens ein, zwei dinge gelernt. politik ist ein elendig langweiliges, langwieriges und aufreibendes geschäft und ich möchte mit keinem der akteure tauschen. weder mit den journalisten die aus dem geseiher meldungen machen müssen, das geblubber in verständliche sprache umsetzen, noch mit den politikern die eben nicht „basta so machen wir das jetzt“ sagen können, sondern lange elend lange wege gehen müssen und sich von hinz und kunz dabei kontrollieren und reinreden lassen müssen. ich habe auf den parteitagen auch nichts substanziell politisches gebloggt und mich dort hemmungslos subjektiv verhalten, beobachtet und das gesehene mehr oder weniger ungefiltert und vor allem unkritisch weitergegeben. einmal ist mir in bezug auf merkel sogar rausgerutscht „die macht das wirklich gut“, als sie die csu muffköppe mit ihrer rede auf dem csu-parteitag in nürnberg mitriss. wurde ich dadurch göbbelesque? unpolitisch? zum propaganda- oder ego-blogger? nun gut, ein verschwörungstheoretiker kreuzte auch mal kurz während dieser zeit meinen weg, der meinte das sei alle inszenierte propaganda, aber das hier gleich ein ganzer chor singt „macht die kz-borchert fertig“, das wundert mich doch, bei so einem piseligen anlass.
ix |
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17.07.06 - 22:50 | #
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Wenn sich ein paar Werbetätige zusammensetzen und eine Kampagne starten, diese etwas arg schwülstig gerät, die Webseite technisch nicht wirklich 1A, eher so 3K ist, dann, ja dann, darf man Nazi-Vergleiche rausholen und ruhig rein subjektiv auf die Macher der Kampagne (ja, die Macher, nicht die Miesmacher) gnadenlos bis hasserfüllt eindreschen.
Man darf den Machern sogar ungehemmt und in aller Öffentlichkeit eine gewisse braune Gesinnung unterstellen weil sie es versäumt haben sämtliche Archive seit siebzehnhundertschlagmichtod nach einem ähnlichen/gleichen Slogan zu durchforsten.
Und wehe, einer dieser elendigen miesen Werbetreibenden wagt es sich und spricht mal das aus, was er denkt. Das wird dann ganz konsiprativ und investigativ abgefangen und in die Welt hinausposaunt!
Irgendwie warte ich auf den Tag an dem die erste Hausmitteilung der WAZ mal die Runde durchs Internet macht. Angeblich sind Vergleiche wie "Klowände" bei der WAZ eher harmloses Kaliber.
Schon mal bemerkt, dass mit Lyssa grade das gleiche veranstaltet wird, wie mit J.R. v. Matt und einigen anderen vor ihm?
Das die DBD-Kampagne nicht anders ge- und missachtet wurde wie dieses unsägliche Interview? Das man anscheinend jedermanns Leben in die Öffentlichkeit zerren darf wenn er auch nur irgendwie den falschen Job hat? Mal Georg fragen wie das ist wenn er aus dem Urlaub zurück kommt...
Aber weil Lyssa ja eine "von uns" ist, darf man das nicht. Da muss man beim tippen und diskutieren die Samthandschuhe anpacken. Da muss man um Privatleben und berufliche Beziehungen einen sehr sehr sehr großen Bogen machen. Und kritisieren ist eh pauschal verboten. Weil man könnte ja den Finger auf die eine oder andere Schwachstelle legen. Von dunklen Flecken auf weissen Westen mal ganz abgesehen. Nicht das sich am Ende das Konzept für den großen Plan als Gekritzel auf einem Bierdeckel enttarnt.
Oh. Ich entschuldige mich schon mal ganz pauschal dafür, dass ich ein subjektives, an arschlochhaftigkeit kaum zu überbietendes, von eigener Meinung nur so strozendes, mit Fäkalsprache auf Bildzeitungsniveau angefülltes Blog betreibe.
Schließen wir doch alle Blogs die durch subjektives und fäkalhaftes Verhalten "groß" und "berühmt" geworden sind. Ironieresistenz für Deutschland.
Aber Obacht! Nicht das 95% der Blogs aus den Top100 (welche auch immer) plötzlich offline sind.
PS:
Die Peitschen-Borchert entstand als ein Bekannter von mir das Pressefoto sah und spontan fragte "Hey, macht die WAZ jetzt doch Sex-Anzeigen für Domina-Studios?"
PPS:
Vor dem Löschen des Kommentars bitte einen Screenshot machen und an die angegebene Mail-Adresse schicken. Ab sofort sammele ich meine geistigen Auswürfe um meine Unzurechnungsfähigkeit zu beweisen.
Ralf |
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18.07.06 - 19:01 | #
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Ix: Weder hysterische Aufregung, noch Haß. Nur Kritik an Inhalt & Handwerk. Das ist doch noch immer erlaubt, oder nicht?
Ralf: Bei allem, das auch mich an Lyssas Tun & Lassen stört: "Peitschen-Borchert" geht eindeutig zu weit, das ist nichts weiter als eine ehrabschneidende Beleidigung und peinliche Pöbelei. Schade, daß du deine m.E. ansonsten sehr berechtigte Kritik dadurch sehr entwertest.
maternus |
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18.07.06 - 21:33 | #
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maternus, eine sehr elegante rhetorische frage, die mich stark in verlegenheit bringt, da ich ja eigentlich vorhatte jegliche meinungsäusserung im internet zu unterdrücken. aber ich habe auch einen starke konterrhetorische frage: kritik an kritik wird ja wohl noch erlaubt sein, oder nicht?
ob peitschen-borchert, leni borchert, katherina blum oder sonstwas zu weit geht, ich will es nicht beurteilen, mich wunderts nur, mit welcher häme, — ich bleibe dabei — hass, elan und gefletschten zähnen sich hier einige auf lyssa stürzen. auch das erlaube ich mir.
ix |
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18.07.06 - 23:25 | #
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"Sehr elegante rhetorische Frage, (...) konterrhetorische Frage"
Was soll das Geschwätz? Natürlich ist Kritik an der Kritik erlaubt, zumal dann, wenn sie aus der Gosse kommt. Nur: die Tatsache, daß manche Kritiker ihr verbales Wasser (oder schlimmeres) nicht halten können, bedeutet in der Sache nichts. Du bleibst an der Oberfläche. Liest sich schon richtig etabliert.
maternus |
homepage |
19.07.06 - 1:09 | #
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wir können uns jetzt hier gegenseitig überflüssiges rhetorisches fragen oder „geschwätz“ vorwerfen, hin und her, bis wir uns spinnefeind sind obwohl wir gar keine meinungsverschiedenheit haben.
nixdesto trotz möchte ich hinweisen auf eine gewisse allergische reaktion auf direkte oder unterschwellige andeutungen die mit „wird ja wohl erlaubt sein“, mit „kritiker niedermachen“ oder — auch immer wieder beliebt — mit „denkverbot“ beginnen. ich habe in letzter zeit zu viele glaskinnträger erlebt, die sich darüber empörten, dass man es wagte ihre kritik oder form der kritik zu kritisieren, gerade so als ob es immunität für kritiker geben solle.
abgesehen davon kann ich mich nicht entsinnen kritik an „Inhalt & Handwerk“ hier irgendwo zum gegenstand von kritik gemacht zu haben oder irgendwo die legitimität von hohn, spott oder boshaftigkeit in zweifel gezogen zu haben. wundern tut mich das alles, vor allem die intensität und der eifer trotzdem.
ix |
homepage |
19.07.06 - 9:53 | #
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es ist zumindest interessant, dass die sog. blogosphäre immer dann an ihre grenzen stößt, wenn eines ihrer mitglieder ein größeres förmchen (oder z.b. opelchen) hat als ein anderes. hat was von normalem leben...
tf@stgt |
19.07.06 - 12:22 | #
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Einen vor, zwei zurück, oder was?
Simon |
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20.07.06 - 2:25 | #
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Ralf: Klowand-Jean sprach Privatleuten das Recht auf freie Meinungsäußerung ab und wurde dafür von eben jenen in freier Meinungsäußerung geteert und gefedert. Ich sehe nicht, wie das - sowohl in der Betrachtung dessen, was Lyssa macht(e) als auch in der kritischen Betrachtung dessen oder gar der Kritik an letzterer - zusammenkommen soll. Äpfel und Birnen.
Lyssa mit einem von Matt (oder auch Kabel, der ähnliches noch stärker formuliert äußerte: http://www.hebig.com/archives/00...es/
002857.shtml ) in einen Topf zu werfen, DAS ist genau genommen der Gipfel an Gehässigkeit...
Sven |
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20.07.06 - 13:33 | #
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Ja, ja, schon schoen, diese Kuengelwirtschaft.
Glaube doch keiner, dass man da als normale Bloggerin reinkommt. Aber mit Beziehungen geht es.
Lyssa heißt ja eigentlich Katharina Borchert - und sie ist Tochter. Und zwar von ( http://www.bundestag.de/mdb/bio/...B/
borchjo0.html ) Jochen Borchert, der mit Frau Merkel, die damals im Kohl-Kabinett Ministerin für Frauen und Jugend war ( http://de.wikipedia.org/wiki/
Kab...abinett_Kohl_IV ) auch noch heute gute Beziehungen zu ihr pflegt.
Ja, und Mama Borchert ist ja auch in der CDU, und für die sitzt sie in der Stadtrats-CDU-Fraktion von Bochum ( http://www.cdubochum.de/nunet/
fr...r_text_272.html ).
Und just da ist die neue Arbeitsstelle der Tochter nach eigenen Angaben ( http://www.waz-mediengruppe.de/W...ne_Z.63.0.html)
führende Tageszeitung...
Na, da wundern wir uns ja nun wirklich, wie das alles so ganz spontan geschehen ist. Und nun wissen wir endlich, wie groß der Kongo ist und dass Frau Merkel das auch weiss und ui, sie isst lieber Gemuese. Und oh ja, es ist alles ja sooo low level. Kurzum: eine gelungene Real-Satire. Glueckwunsch, Frau Borchert!
Artur |
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25.07.06 - 0:51 | #
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Mal abgesehen davon, dass es ja durchaus sein könnte, dass es Menschen gibt, die auf die Mithilfe ihrer wie auch immer bekannten Eltern gerne verzichten, weil sie etwas eigenes auf die Beine stellen möchten, ist der Sitz der Konzernzentrale, wo Lyssa demnächst auch zu finden sein wird, nicht Bochum, sondern Essen. Dies hätte man mit einem winzigen Google Recherche, oder, falls das zu anstrengend ist, mit einem Blick ins Impressum der verlinkten Seite erfahren können. Ein solcher Blick scheint aber zu anstrengend zu sein, ebenso wie die eine simple Frage an Lyssa, wie der Kontakt zum WAZ Verlag zu stande gekommen ist. Da ist es natürlich viel leichter, über das Privatleben anderer Menschen, von dem man keine Ahnung hat, zu spekulieren und ebenso falsche wie und nicht recherierte Verschwörungstheorien ins Netz zu senden. Gemäß der Devide, dass jeder Mensch mit jedem um sechs Ecken bekannt ist, könnte man sicher auch die These aufstellen, dass Lyssa an der Mondlandungsverschwörung und dem Irakkrieg beteiligt ist. Letzteres ließe sich mit der Kette: Vater war im Kabinett Kohl, Kohl war Bush sen. Freund, Bush jr. ist Präsident genauso leicht behaupten. Aber Hauptsache man kann Abends befriedigt die Hände unter die Bettwäsche legen, weil man es der Welt mal wieder so richtig gezeigt hat.
DonDahlmann |
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25.07.06 - 2:51 | #
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