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müsste nicht, bevor die netzeitung ihren lesern das gute schreiben beibringt, es jemand der netzeitung beibringen?
stefan |
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21.09.06 - 23:41 | #
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Bitter Herr ix: Was zum Teufel sind Katzenblogger?
Hat das Wort eine spezielle Bedeutung oder sind das Leute die über Katzen bloggen?
Ich sehe viele Dinge in dieser kritik genau so, ohne jetzt A-Blogger-Arschkriechen betreiben zu wollen.
Leider habe ich nicht von jedem Thema so ein großes Hintergrundwissen oder die Zeit zu recherschieren, deshalb kann ich leider nichts über den Wahrheisgehald der RE schreiben. Ich muss aber sagen, dass ich das Projekt an sich gut finde. Es fehlt aber wie gesagt an Anreizen und Anleitungen von Seiten RE.
mfg Xe54
Xe54 |
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21.09.06 - 23:53 | #
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nun verscheuch den dönhof nicht gleich wieder! journalisten sind empfindsame wesen.
ix |
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21.09.06 - 23:54 | #
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falsche frage. nicht was sind katzenblogger, sondern: warum?
ix |
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21.09.06 - 23:56 | #
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Schön, Herr Schwenzel, Sie mausern sich langsam zum "wie-kann-ich-als-Unternehmen-doch-noch-Geld-aus-
der-web2.0-Sache-machen"-Lexikonschreiber.
Denn an Ideen fehlts denen ja anscheinend. Weiter so, bringen Sie Licht. ;)
am |
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22.09.06 - 10:28 | #
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hat die netzeitung schon überwiesen? das ist schon keine kritik mehr, das ist blogberatung.
ohne jetzt beleidigend zu werden.
nolookpass |
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22.09.06 - 13:20 | #
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wen willst du denn nicht beleidigen? mich oder die netzeitung?
ix |
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22.09.06 - 13:43 | #
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die blogberater.
ich glaube nur zu ahnen, dass mit so etwas menschen gut geld verdienen.
nolookpass |
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22.09.06 - 16:24 | #
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In den ersten 100 Tagen lagen die WM und die Sommer- bzw. Semesterferien.
Zudem braucht alles Gute seine Reifezeit. Natürlich kann man vieles verbessern wie immer und überall. Danke für die Anregungen.
Autoren VOR dem Schreiben einen ausführlichen Schreibkurs zu bieten halte ich für unrealistisch. Trotzdem ist die Anleitung für Autoren auf der RE auszubauen. Ansonsten gilt Learning By Doing.
Aber auch so wie es jetzt läuft, könnte es ruhig so weiter gehen. Die meisten Blogs haben in Gänze betrachtet weit weniger gute Beiträge zu bieten als die RE - trotz deren Grimmepreisanhängsel.
RE soll kein zentral organisiertes Organ werden. Bürgerjournalismus bedeutet etwas anderes. Auch die Moderatoren sind gleichzeitig Autoren und unabhängig auch in ihrer Arbeitszeiteinteilung. Wer meckert, darf sich auch selbst beteiligen.
Wenn die RE inhaltlich scheitern sollte, was nicht passiert, wenn sich am jetzigen zustand nichts zum Negativen verändern würde, ist das auch die Schuld der Leser und Autoren.
Genau wie in der Politik. Der Staat sind wir, wir bekommen die Parteien, die wir verdienen und so wie wir uns in ihnen (nicht-)organisieren und -beteiligen.
Georg Seibt |
26.09.06 - 10:16 | #
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„In den ersten 100 Tagen lagen die WM und die Sommer- bzw. Semesterferien.“
ja. und? muss man in den ferien oder während grösserer sportereignissen auf annehmbare berichterstattung verzichten? warum? sowohl die wm, als auch die ferien wären chancen gewesen sich zu profilieren (schaun sie sich mal fooligan an).
abgesehen davon ist die RE ein „zentral organisiertes Organ“. es wird moderiert und ist zenttral gelagert, unter der kontrolle der netzeitung. zentraler und oragnisierter gehts nicht. das gegenteil davon nennt man gemeinhin blogosphäre. dass man sich um die unabhängigkeit und unterbezahlung der moderatoren bemüht ist ja schonmal ein guter ansatz. aber dass die leser schuld am scheitern der RE sein sollen weil sie nicht anständig gelesen oder ausreichend geschrieben habe ist ein ziemlich abwegiger gedanke. die RE hat bis jetzt versäumt mir schlüssig zu erklären welchen vorteil es hat bei der RE zu veröffentlichen statt in meinem eigenen blog, ebenso wie SIE es versäumt hat klar darzulegen, warum sich die beteiligung an der RE positiv auf unser gemeinwesen auswirken sollte.
es gäbe viele ansätze um der RE sinn zu geben: rechtschutz für die autoren, zugriff auf datenbanken und archive, auf vorrecherchen professioneller kollegen, etc. nur lese ich davon nichts bei der RE.
und ihre these, dass „Die meisten Blogs […] in Gänze betrachtet weit weniger gute Beiträge zu bieten [haben] als die RE“ führe ich einfach mal auf ihre ignoranz zurück. mit geschlossenen augen meckert es sich schliesslich leichter.
eine frage noch; da sie sich ja nicht vorgestellt haben, aber reden als würden sie die RE mitgestalten, würde mich jetzt doch mal interessieren wer sie eigentlich sind.
ix |
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26.09.06 - 20:18 | #
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Live von der Konferenz "Medien 2.0" der Bundeszentrale für politische Bildung in Frankfurt.
Philip Graf Dönhoff, GF der Netzeitung, sagte zu diesem Beitrag: "Die Kritik kann ich großteils unterschreiben."
Torsten |
28.09.06 - 15:48 | #
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hat er ja quasi bereits. danke für die info :)
ix |
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28.09.06 - 16:42 | #
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