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ist fensterscheiben zerkratzen eigentlich auch „HollaBolla“-cool inner werberszene? herr lobo?
ix |
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04.10.06 - 21:40 | #
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Ich weiss nicht, wo Herr Lobo ist.
Aber das da, dieser Knilch in dem Artikel, das wollte ich jetzt echt nicht wissen. Das ist ja wie Jason Fortuny googeln.
Der Langweiler |
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04.10.06 - 22:14 | #
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Ich finde ja, dass du es dir zu einfach gemacht hast. Schade.
Mathias Richel |
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05.10.06 - 14:13 | #
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was habe ich mir einfach gemacht? erklärs mir.
oder irre ich?
ix |
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05.10.06 - 15:15 | #
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heisst die Kampagne nicht Hart und Gerecht? :-D
gnokii |
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05.10.06 - 17:53 | #
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ich kann den zusammenhang, den du in deinem artikel konstruierst, nicht erkennen. hat mathias seine meinung zu jedem denkbaren thema darauf zu überprüfen, ob sie - analog angewandt auf eine hirschen-kampagne - der meinung seines arbeitgebers entspricht? weisst du bei jedem blogger, womit er seine brötchen verdient? darf ein bei der sparkasse angestellter blogger nicht gegen die riester-rente sein? würde ich gern mal wissen.
malte |
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05.10.06 - 23:36 | #
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nun, er bezieht sich in seinem germanblogs-profil auf seine tätigkeit als werber und eine „Welt voller Klischees“. die tätigkeit ist also wichtig genug um im blog erwähnt zu werden. ich habe das dann aus pampigkeit ein wenig überstrapaziert und versucht daraus eine haltungsfrage zu machen. so wie georg pagenstedt nicht für jeden schrott auf bild.de verantwortlich gemacht werden kann, so spricht aus seinem job bei bild.de doch auch eine gewisse haltung, zumal auch er beispielsweise seinen job (nicht ganz freiwillig) in seinem blog thematisiert hat (so what). trotzdem er (und georg) privat bloggen, ist ihr job thema (meiner übrigens hier und da auch).
ob das nun sonderlich fair ist diese haltung, bzw. das was die jeweiligen arbeitgeber repräsentieren in verbindung mit der person zu bringen ist fraglich — es ist wohl eher polemisch und hinterfotzig. aber ganz abwegig isses auch nicht, genauso wie ich hin und wieder beispielsweise oswald metzgers, johnnys oder udo vetters bloggen durchaus an ihrem beruflichen tun messe, genauso wie ich einem sparkassenblogger oder vorstandsvorsitzemdem das wort im munde rumdrehen würde, wenn ich das gefühl hätte er würde tagsüber a sagen und nach feierabend b.
aber wie mathias hier und mir privat per mail gesagt hat, ich habe es mir ein bisschen zu einfach gemacht; er hat nix mit der kampagne zu tun und sieht die kampagne durchaus differenziert. ich habe mich auf meine art und weise bei ihm fürs anscheissen entschuldigt und ich glaube die sache ist zwischen uns geklärt, falls das jemanden interessiert.
was war nochmal die frage?
ix |
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06.10.06 - 0:52 | #
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achso. bei den meisten bloggern die mir wichtig sind weiss ich womit sie ihre brötchen verdienen. bei dir, malte, allerdings noch nicht.
ix |
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06.10.06 - 0:55 | #
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Es ist alles soweit cool. Eine Sache nur: Ich habe noch nie öffentlich erwähnt, bei welcher tollen Agentur ich meine wohlverdienten Brötchen verdiene. Das machte es ein wenig kompliziert.
Gut jetzt, auseinander. Muss auf Arbeit.
Mathias
Mathias Richel |
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06.10.06 - 8:06 | #
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ich habs nachgeguckt und muss sagen, es stimmt. vor ein paar tagen dachte ich noch es wäre allgemein bekannt. mein arschlochkarma wächst beständig.
ix |
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06.10.06 - 9:26 | #
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Nächstes Leben: Ein Stein.
:)
Mathias Richel |
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06.10.06 - 10:07 | #
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Im Privatleben halte ich es so, wie du sagst und in der Politik ist es auch sinnvoll: Es sollte keine allzu große Lücke klaffen zwischen dem, was man sagt und dem, was man macht. In der Kunst ist es mir allerdings völlig egal, was jemand macht. Beispiel Houellebecq: Wenn ich sage, dass ich den mag, werde ich immer damit konfroniert, dass der ein Erzkonservativer sei und ein Rassist auch noch. Ich habe erst ein Interview mit ihm gesehen, in dem er eher nebulös wirkte. Ich lese seine Bücher so, wie ich sie verstehe, soll er doch meinen, was er will. Und De la Soul haben Verbindungen zur Nation of Islam. Mir egal, ich freu mich, wenn ich mal einen Text verstehe. Ansonsten lasse ich es grooven. Bei Journalisten ist es ähnlich. Da sollte es beim argumentativen Wettstreit bleiben. Was weiß ich, ob Kurt Kister seine Frau schlägt. Deine Frage werde ich mal besser nicht beantworten, denn solange Du nicht weisst, wovon ich lebe, habe ich Narrenfreiheit. Aber ist ja eh längst wieder Friede. So ist das immer mit den Bloggern. Bis eins plärrt.
malte |
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06.10.06 - 14:12 | #
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Hi ix,
es geht doch um den Text, nicht um den Autor!?
Ich schätze den mir vermittelten Eindruck. Auch durch das Anhören des vorlesenden MC.
Prächtig.
Sowas möchte ich wohl auch gern können.
Bei mir kommt immer nur dumm' Zeuchs raus.
oldman |
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07.10.06 - 18:22 | #
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