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Unglaublich. iX berichtet über Laibach! Ich bin beeindruckt. Die WAT läutete aber längt den Niedergang ein, denn Alben wie Opus Dei bleiben unerreicht.
Ein Narr, der auch heute noch behauptet, Laibach wären faschistoid. www.nskstate.com
Listen carefully.
QWERTZwerker |
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12.12.06 - 21:10 | #
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sehr hübsch auch fallerslebens "lied der deutschen" (den viele wahrscheinlich eher als fußballer-song von der ollen wm kennen), mit dem sie ihr konzert im kesselhaus einstimmten. die jungs haben bei allem gedöns den humor nicht verloren.
Lobotom |
12.12.06 - 21:17 | #
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Die Musik ist echt ganz nett aber der Satz "Wir sind Faschisten, genau wie Hitler ein Maler war." macht mich wirklich etwas stutzig...da war doch mal was...hmmm...
Tapedeck |
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12.12.06 - 22:18 | #
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Bei mir rotiert gerade die "Volk" - lauter Nationalhymnen neuinterpretiert. Hat auch schwer was an sich, das Ding.
oberschwitzer |
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12.12.06 - 22:43 | #
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immer wieder groß:
http://www.rathergood.com/laibach/
Jens |
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12.12.06 - 22:45 | #
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der tiefe akzent wird wohl daher kommen, dass laibach slowenen sind.
holger |
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12.12.06 - 23:32 | #
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ix kenn auch slowenen ohne akzent.
ix |
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13.12.06 - 0:05 | #
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*huch* also Laibach hätte ich hier nun wirklich auch nicht als Thema erwartet. Aber es erfreut von ihnen zu hören. Besonders da sie gestern ein Konzert in der Kulturbrauerei hatten und ich nicht hinkonnte... *seufz*
War vielleicht jemand dort und kann mich beruhigen, dass ich definitiv nichts verpasst habe? ;)
gruß
kleingeist |
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13.12.06 - 0:09 | #
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auch ich hätte das nicht erwartet, bin aber froh. ein sehr leseintensiver eintrag, wenn man alle links durchliest, aber informativ.
ich kannte von denen immer nur (und das schon sehr lang) eine schöne coverversion von 2525 (in the year 2525, if man is still alive...).
nebelherz |
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13.12.06 - 2:16 | #
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Den Tagesspiegelartikel fand ich auch gut, aber es wundert mich, das nicht auf die NSK eingegangen wurde. Ohne einen kurzen Ausflug dahin kann man Laibach natürlich für faschistoid halten. Mich hat aber vor allem immer die coole Mütze des Sängers beeindruckt...
Inkel Toby |
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13.12.06 - 12:06 | #
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Das muß wohl 15 Jahre her sein, da hat mich jemand in München, weit weg von einem Plattenladen, angesprochen, auf Englisch, daß er Musik von Laibach suche.
Konnte ihm aber nicht weiterhelfen, war fremd damals. Habe lange gerübelt und dann eine Halbe gekauft.
MAxR |
13.12.06 - 12:53 | #
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und ein g ...
MAxR |
13.12.06 - 12:54 | #
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Öhm, sollte das wirklich wörtlich übersetzt sein sind 2 Fehler drin.
Bone -> Knochen
I'm ready -> Ich bin bereit.
Christian D. |
13.12.06 - 14:17 | #
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naja, so GANZ genau darf man es natürlich nicht nehmen, sonst klingts irgendwie doof. (ein fleisch, ein knochen?)
nebelherz |
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13.12.06 - 19:51 | #
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ich war da in der Kulturbrauerei, es war anders als vor 2 Jahren, und ich fands sehr viel besser
naja vleicht interessiertts ja einen
http://esc.antville.org/stories/1528874/
ninjah |
15.12.06 - 11:34 | #
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Laibach hat alles versucht, um sich in Interviews mit dem Glanz elitären Antifaschismus zu umgeben, und gleichzeitig wurde die Faschofraktion in der EBM/Darkwave-Szene bedient.
Ja, ja, "ist ja nur Kunst", höre ich da Einwendungen. Man kann auch tatsächlich finden, dass Laibach nicht nur mit faschistoider und kommunistischer Symbolik spielt, sondern diese auch lächerlich zu machen versucht. So haben sie es selber dargestellt, und sei es, um Kritik in die Irre laufen zu lassen.
Mir missfällt die bewusst gewählte uneindeutige Haltung, die kryptofaschistische Vieldeutigkeit von Laibach. Labaich sucht die politische Provokation, und zwar reinweg nur der Provokation halber, sozusagen als Mittel in der Aufmerksamkeitsökonomie.
Musikalisch hingegen, mag ich Laibach, z.B. das absurd-martialische "Life is life". Nunja, vielleicht ist es wirklich am Besten, Laibach inhaltlich als künstlerische Groteske einzustufen.
Dr. Dean |
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17.12.06 - 0:25 | #
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You see only "Faschisten"...
Laibach represents the music wing of the Neue Slowenische Kunst (NSK) art collective, of which it was a founding member in 1984.
Laibach has frequently been accused of both far left and far right political stances due to their use of uniforms and totalitarian-style aesthetics and also due to the Wagnerian influence found in some of their music, notably the thunder in "Sympathy for the Devil (Time for a Change)" and releases such as Macbeth. Laibach always denied this strongly, pointing out that, as fascism needs a scapegoat, they had become their own scapegoat in the name of satire.
They represent a history...
If you want to know the future, you have to look in the past...
Laibach make some kind of "kunst", which represents the hard-workers in the totalitarism(left or right block)
And Slowenia is in the middle...
They are not manipulators...They are reporters. Laibach is art.
Venet |
27.12.06 - 1:05 | #
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