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die freie presse ist tot. es leben die gründer.
Heissen die Gründer nicht jetzt alle total hip-mäßig Entrepreneure?
jacrodi |
08.01.07 - 20:16 | #
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Jetzt mach mal nicht so einen Streß, vielleicht war's ja einfach falsch, und der Schreiberling hat's deswegen klammheimlich wieder rausgenommen.
Jimmy |
09.01.07 - 3:39 | #
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das problem ist ja genau das klammheimliche. falsche zahlen zu verbreiten ist auch nicht gerade qualitätsjournalismus, kommt vor, aber wenn dann sollte die korrektur offen und transparent durchgeführt werden. alles andere ist weicheijournalismus.
ix |
homepage |
09.01.07 - 8:51 | #
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Im globalisierten Markt ist derzeit das Kapital im Vorteil.
KleinesF |
homepage |
09.01.07 - 13:06 | #
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Presserecht halt
Der Interviewpartner hat das Recht das Ganze vor Veröffentlichung nochmal zu lesen und beliebig(!) abzuändern.
Bei Interviews mit Politikern etc wird das komplette Ding von deren PR Leuten nochmal überarbeitet.
Wird halt nur meistens im Vorfeld gemacht und fällt keinem auf.
Was soll die FAZ dagegen machen?
christopher |
09.01.07 - 14:05 | #
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ix wiederhole mich gerne. was die faz machen soll? sagen dass sie sich geirrt hat, falsch recherchiert, sagen dass sie den text geändert hat und warum. das ist laut presserecht ganz sicher nicht verboten.
abgesehen davon wurde der text nach der veröffentlichung geändert.
ix |
homepage |
09.01.07 - 18:37 | #
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Christopher: Das ist in dieser Pauschaliät falsch und wäre auch völlig indiskutabel. Richtig ist, dass er sich der Interviewpartner eine Autorisierung vorbehalten kann. Vorher. Siehe u.a. http://www.rundumpresse.de/catal...g/mid/
cms_10073
jo |
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09.01.07 - 23:23 | #
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Der Interviewpartner hat das Recht...
Genau so wird das in Deutschland interpretiert. Was auch zu dem bekannten Bücklings-Journalismus geführt hat. In anderen Ländern wird mit Interviews souveräner umgegangen und nicht jedes Satzzeichen noch mal vom Interviewten auseinandergepflückt. Was oft genug dazu führt, dass Dinge reinkommen, die während des Interviews nie gesagt wurden. Vielleicht sollte man gleich den Interviewpartner das Interview selber schreiben lassen.
Tim |
10.01.07 - 10:27 | #
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Oder noch besser: Der Journalist schreibt das Interview gleich selbst und schickt es dann zur Freigabe an den Interviewpartner. Ist auch schon vorgekommen. :)
Martin Recke |
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10.01.07 - 17:56 | #
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