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das bild mit dem fahrstuhl ist weltklasse.
ich frage mich immer warum solche leute ihren (oft eher unterdurchschnittlichen) schniepel auspacken müssen und rundum jedem ans bein pissen aber trotzdem deren gesellschaft geniessen / in anspruch nehmen.. *kopfschüttel*
mc_o |
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27.02.07 - 0:02 | #
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Bei Preiner meint das ja umgekehrt, also alle bis auf einen (oder wenige) furzen immer, was mich gegenüber vollen Fahrstuhlkabinen auch eher skeptisch werden ließe ...
KP Frahm |
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27.02.07 - 8:19 | #
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Aber das Ergebnis ist doch dasselbe: Der Fahrstuhl stinkt.
Kiki |
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27.02.07 - 10:20 | #
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Ich glaube, ich habe hinreichend erklärt, warum Qype für mich persönlich nichts ist. Deshalb perlt auch der Pauschalisierungsvorwurf an mir ab wie an einem frisch geölten Otter.
Michael Preidel |
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27.02.07 - 14:23 | #
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preidels site ist der entwurf eines imitierenden trottels.
lokalreporter |
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28.02.07 - 1:55 | #
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och, ich mag preidels seite eigentlich ganz gerne. der mann kann was, unter anderem auch furchtbar vom leder ziehen.
aber abgesehen davon, die nummer mit dem geölten otter ist gut. muss ich auch mal probieren. wenn ich persönliche ansichten ins internet schreibe nehm ich mir tatsächlich hin und wieder kritik daran zu herzen. jetzt weiss ich wie man das verhindern kann: hinreichend erklären!
hätte ich eigentlich auch alleine drauf kommen können.
ix |
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28.02.07 - 9:23 | #
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Hätte ich geschrieben: Qype ist scheiße und die Leute, die das nutzen, sind doof, hätte man mir berechtigterweise einen Pauschalisierungsrüffel um die Ohren hauen können. Habe ich aber nicht.
Auf Nachfrage habe ich erklärt, dass ich Qype zwar grundsätzlich für eine okaye Idee halte, dass und warum ich es aber für mich persönlich nicht besonders nützlich finde.
Vorher hatte ich übrigens für eine halbe Stunde Privoxy abgestellt, damit ich mir trotz der Webbugs (1x1 Zählpixel) auf sämtlichen Qype-Seiten eine Meinung bilden konnte. Und die meisten Beiträge für Potsdam, die ich gelesen habe, waren genau das, was ich auch geschrieben habe: entweder dreiste Werbung oder nichtssagend.
Sicher mag es bei Qype auch Perlen geben, die findet man ja auch manchmal in Kommentaren, siehe mc_o oder lokalreporter (übrigens ein 1a Qype-Offensiv-Marketing, was er hier betreibt), aber da ich weder generalisiert noch pauschalisiert habe, sondern lediglich die Einträge für Potsdam bewertet habe, perlt die Kritik eben ab.
Und dass man Qype auch für Undercover Marketing missbrauchen kann, wird sicher niemand ernsthaft abstreiten wollen. Ob und inwieweit sich das dann noch von selbst regelt, wird man sehen, wenn die ersten Profis dort Stealth Marketing betreiben.
Jeder der Qype nützlich findet, darf das, von mir völlig unbehelligt, auch tun. Aber es muss ja wohl auch freundlicherweise gestattet sein, das anders zu sehen.
Michael Preidel |
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28.02.07 - 13:31 | #
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manchmal hab ich das gefühl ich bin im platitüdenstadl. anders kann ich mir nicht vorstellen warum sie selbstverständlichkeiten in doppeldeutiges, mimosenhaftes gejammer verpacken:
selbstverständlich finden sich auf qype schrott, selbstanpreisung und möglichkeiten für „stealth marketing“. und selbstverständlich ist „anders sehen“ gestattet. wer würde das in abrede stellen? nur weil ich über eine meinung schreibe dass ich anderer meinung bin, heisst doch lange nicht dass ich die andere meinung nicht „gestatte“? und wer würde behaupten sie könnten leute die qype nutzen „behelligen“?
dieser vorwurf man liesse andere meinungen nicht zu, kommt immer wieder, wenn man leute dafür kritisiert dass (oder wie) sie andere kritisieren oder was sie so meinen. gerne wird das dann kindlich-weinerlich (auch kantelig genannt) formuliert: „es wird ja wohl gestattet sein anderer meinung zu sein“, was ja — wenn nicht eh alles abperlen würde — nichts anderes hiesse als „lass mich doch in ruhe mit deiner scheiss kritik an meiner meinung“. ich glaube man nennt das auch „eingefettetes otterglaskinn“.
nochmal zum mitschreiben: sie können betteln solange sie wollen herr preidel, ich verbiete ihnen nix. weder ihre sichtweisen, noch ihre ausdrucksweise, noch ihre persönlichen vorlieben, abneigungen oder sonstwas. wir sind ja nicht im fonsiland.
wenn es ihnen hilft: der pauschalisierungsvorwurf war ungebührend und zu pauschal, ja fast ungerecht formuliert (den vergleich mit der zahnbürste lasse ich aber so stehen).
und zum schluss noch ein tipp um zukünftigen belästigungen komplett aus dem weg zu gehen (quasi so eine art super-otterfett): in die host-datei einfach folgende zeilen einfügen:
127.0.0.1 wirres.net
127.0.0.1 www.haloscan.com
ix |
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28.02.07 - 15:15 | #
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Wenn Sie keinen Bock auf zivilisierte Auseinandersetzung haben, warum sagen Sie es nicht einfach? Stattdessen schwadronieren Sie einen ellenlangen, dermaßenen, mit meinem Kommentar nicht im entferntesten in Zusammenhang zu bringenden Stuss zusammen, dass es nur so raucht.
Ich habe niemandem vorgeworfen, dass er meine Meinung nicht zuließe; und wieso Sie diesen lächerlichen Tipp gegen vermeintliche Belästigungen geben, bleibt Ihr Geheimnis. Und zeigt, dass Sie mit Mimosenvorwürfen ein wenig umsichtiger umgehen sollten.
Sie dürfen natürlich gern selbst das letzte Wort haben, aber dieses ist meins: Ich war der Meinung, einigermaßen freundlich auf Ihren Blogeintrag reagiert zu haben. Wenn Sie dass als kindlich-weinerlich und mimosenhaftes Gejammer aufgefasst haben, ist das mein Pech.
Das nächste Mal nenne ich Sie besser gleich einen Dampfblogger.
Michael Preidel |
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28.02.07 - 20:05 | #
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das wortgefüge ZIVILISIERTE AUSEINANDERSETZUNG entstammt opas nachkrieglichen erzählungen über die bösen anderen, am bettrand des kleinen michi. wa, herr preidel!
lokalreporter |
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28.02.07 - 23:42 | #
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@lokalreporter
geh spielen
Kay |
01.03.07 - 6:37 | #
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