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Besonders gelungen finde ich die beiden Dauerinstallationen "Zum Mitnehmen!" und "Gehwegschäden". In ihrer Kombination machen sie in unnachahmlicher Weise auf die diametrale Diskrepanz zwischen privatem Überfluss und öffentlicher Geldknappheit aufmerksam. Besonders prekär: dass offenbar sogar die Mittel fehlen, die Schlaglöcher in öffentlichen Gehwegen mit den von privater Seite "zum Mitnehmen" angebotenen Sofas, Matrazen, Fernsehern und Spülmaschinen aufzufüllen.
la deutsche vita |
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17.06.07 - 2:53 | #
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Das mit der Matraze aus Beton erinnert mich an die Betonfußbälle.
Tim |
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17.06.07 - 3:33 | #
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Wobei die Betonfussbälle schon was hatten. „rosso corsa“ tät' ich mir sofort ins Wohnzimmer stellen, Kunst mit Transparenz im Konsenz mit der Globalisierung, sehr documenta-stylish.
creezy |
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17.06.07 - 11:54 | #
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Oh, das erste Werk war lange Zeit in einer Galerie in der Brunnenstraße zu sehen. Nun steht es im Straßenland.
Herr Schwaner |
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17.06.07 - 13:07 | #
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Wenn das mal nicht von dem Künstler ist, der das Pferd vor der print Academy in Heidelberg (schräg gegenüber vom Hauptbahnhof) gebastelt hat:
http://www.peace-counts.org/news...pics/
heidel.jpg
Joerg |
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17.06.07 - 14:55 | #
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ja, das ist er. und da mehdorn auch mal chef der heidelberger druckmaschinen dingsda war, gibts da auch ne verbindung.
ix |
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17.06.07 - 17:04 | #
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Na, auf das Heidelberger Ungetüm wollt ich jetzt auch hinweisen. Vielleicht ist das Ding auch eigenmächtig nach Berlin getrampelt und reißt demnächst die Weltherrschaft an sich.
Johannes |
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17.06.07 - 23:25 | #
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Die Matraze ist großartig Hartz-IV-Kunst.
Hoffentlich räumt die nicht auch die Stadtreiningung weg, wie in Kassel die die Straßenkreuze.
Mainbube |
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18.06.07 - 9:53 | #
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Wenn nicht dieser dämliche Schotter um die Leitplanke herumlüge, könnten ein paar Skateboarder das Dingens wenigstens mal stadtkünstlerisch eingrinden...
eigenart |
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21.06.07 - 16:41 | #
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