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gute sache.
ich nehme an, die nehmen an, dass es grundsätzlich möglich WÄRE, dass hier ein gemeiner betrüger am werk ist und dessen anschrift notieren die sich, damit der tatsächliche besitzer des schlüsselbundes sich dann bei dem betrüger seinen schlüsselbund zurückholen kann, vorausgesetzt, der betrüger hat seinen echten namen und seine echte anschrift hinterlassen.
vielleicht ist es auch völlig anders.
moritz |
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16.06.07 - 13:04 | #
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dein plan war teil des plans (verschwörungstheorie, ick hör dir trapsen ... vielleicht sollte ich weniger bloggen, man kommt auf ganz komische gedanken, obwohl auf dieser seite nichtmal schäuble ins bild klappt)
julie paradise |
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16.06.07 - 13:04 | #
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Nun, die haben natürlich schnell den Schlüssel kopiert und wollten wissen wo sie demnächst die Wohnung leer räumen können … ,-)
creezy |
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16.06.07 - 17:41 | #
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Gleiche Geschichte, gleiches Altona, nur mit einem C35 von Siemens. Aber: Es hat alles wunderbar geklappt. Platznummer angesagt und ab dafür. Ich habe es damals aber auf den Vorteil des logistischen Nadelöhrs Altona geschoben, was es zur Endstation machte. Ich konnte nicht glauben, dass der Service der Bahn einfach so gut funktionieren könnte.
mathias richel |
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16.06.07 - 18:00 | #
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Für mich ist mal ein Zug aus seiner Parkposition wieder zurück in den Bahnhof gefahren, damit ich meine Mütze rausholen konnte. Das war aber nicht in Altona, sondern vwd (viel weiter draußen). 2 Tage später hab ich mich fast mit einem Kontroletto angelegt, weil der so unfreundlich war. Liebe und Hass, dazwischen nichts.
gewuerzolive |
16.06.07 - 19:52 | #
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Als ich vor Monaten meinen Versuch im Nahverkehr durchführte, fehlten aus meiner Reisetasche hinterher die DVDs (was ich natürlich erst viel später feststellte). Hast Du die Schlüssel nachgezählt?
Lukas |
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16.06.07 - 21:54 | #
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