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Im Gegenteil? Du musst fürs guppen bzw. für diesen Eintrag an Guppie zahlen?
roland |
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14.08.07 - 19:41 | #
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nö. im gegenteil.
ix |
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14.08.07 - 19:51 | #
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ICh find nicht nur die Gutschein-Idee gut, ich find auch die Schweineohren-Idee gut:
http://www.deependdining.com/200...n-pig-
ears.html
Chris K. |
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14.08.07 - 20:05 | #
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nimm vier buchstaben, davon ein y und ein p. finde leute, die dumm genug sind, dafür ihr geld und ihre zeit zu verbrennen. bezahle blogger, die keine spannenderen themen finden. mach bei adical mit. nenne es arbeit. blase, ick hör dir platzen.
lana |
14.08.07 - 21:46 | #
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erstaunlich, diese fähigkeit alles und jeden, alles böse und schlechte was man in der welt entdeckt zu haben meint, irgendwie mit adical in verbindung zu bringen.
aber das beste aber ist, sich vorwurfsmarmelade auf sein butterbrot schmieren zu lassen, weil irgend ein pseudonymer penner sich langweilt.
ix |
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14.08.07 - 23:02 | #
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mmmmmh, vorwurfsmarmelade! (homer-simpson-stimme)
stefan |
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15.08.07 - 0:40 | #
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ich gebe Dir Recht: es müssen viele Klinken geqypt werden. Google lässt gerade viele Klinken googlen, siehe Spiegel Netzwelt. that's local business.
Stephan Uhrenbacher |
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15.08.07 - 11:22 | #
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Achix, nimm doch nicht alles gleich so personifiziert.
Natürlich hat lana auch recht, dahinter steckt das Interesse Kohle zu machen, was ja auch in gewissen Grenzen okay ist.
Allerdings lauert IMHO bei Qype die Gefahr der Kommerzialisierung, denn wenn plötzlich Firmen die Qype-Berichte beeinflussen, dann taucht der Scheiss garnichts mehr weil es keine ehrlichen Meinungen mehr gibt. Was übrigens jetzt schon manchmal extrem der Fall ist, da werden Sachen reingestellt, das es die Sau graust, nur um an Pünktchen zu kommen.
Das sollte sich Qype noch eine etwas bessere Ranking Darstellung und eine Konsolidierung der Kommentare und Bewertungen einfallen lassen.
waever |
15.08.07 - 14:47 | #
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schon klar. lanas kommentar über adical, qype, ihre blase und ihre langweile sind keine klebrige, hingekotzte betroffenheitsmarmelade, sondern kritik die man ernst nehmen muss. oder wie?
natürlich steckt hinter qype, adical und von mir aus auch der deutschen bank interesse kohle zu machen. überrascht das irgendwen? ix glaube nicht, wie allgemein platitüden nicht zum überraschen oder staunen taugen.
und dass bei qype allerhand gefahren drohen — vermüllung, hirnloses massenposten auf der jagd nach punkten, unterirdische qualität, unkluge ranking-methoden, druck von unternehmern, geringschätzung oder verarschung der benutzer wie flickr/yahoo dass kürzlich demonstriert haben — ist auch klar. qype hat und wird massenhaft probleme haben. und darüber kann man reden und diskutieren oder sich von mir aus auch nen dreck drum scheren. niemand muss sich für dinge interessieren die mich interessieren.
nur mit lanas alles-scheisse-alles-öde-poesie mit der sie auch schon den spreeblick zumüllt, will ich mich nu echt nicht auseinandersetzen.
ix |
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15.08.07 - 19:00 | #
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@ix: passt aber gut zur alles-prima-alle-happy-poesie der webzwo-blasenaufpumper, mit der andere, die nicht nur kraftausdrücke benutzen, sich nu echt auseinandersetzen.
lana |
15.08.07 - 20:07 | #
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Möchtest Du nicht doch die Schweineohren kosten und ein kleines Test-Video darüber drehen? Wir Leser würden es lieben ;-)
Thomas |
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15.08.07 - 22:26 | #
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just coffeemamas geqypt.
schweineohren und gutscheinig-optionierte-rabatt-aktionen haben mich schon im kindergartenalter an der seite meiner herzchensammelnden mutter beschämt.
lokalreporter |
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16.08.07 - 2:39 | #
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Blöd, das. Schweineohren – brauch' ich nicht, habe ich selber. Zusätzlich noch Dackelblick und Krähenfüße. Die aber immerhin an den Augen, nicht an den Beinen. Dafür aber Hühneraugen an den Füßen. Passt schon.
SvenR |
16.08.07 - 21:19 | #
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Der Name Qype löst bei mir körperliche Übelkeit aus, ich kann mir die Seite einfach nicht anschauen.
Jan(TM) |
19.08.07 - 14:33 | #
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Nicht mal für 1 Paar Schweineohren?
Stefan mit f |
20.08.07 - 11:16 | #
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"qype wirbt auf wirres.net. das heisst nicht, dass ich geld fürs qypen oder geld für diesen eintrag bekomme. im gegenteil" - das ist ja lustig. So wie "Flaskamp hat in dieser Zeitung eine dicke Anzeige für eine Kampagne des Wirtschaftsministeriums geschaltet. Das heißt aber nicht, dass die Zeitung Geld für die Berichterstattung über Veranstaltungen, die zur Kampagne gehören, erhält."
Jetzt mal ehrlich: Ist die Kombi aus der Werbung und diesem Beitrag nicht wirklich etwas unclever?
Ich bin übrigens kein Gegner von Werbung in Blogs.
Fragen kostet ja nix |
20.08.07 - 19:38 | #
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fragen kostet schon was. zeit. aber das ist egal. das mit flaskamp ist und war problematisch weil es heimlich, ohne tansparenz und offenlegung geschah. die märkische allgemeine hat beispielsweise, soweit ich weiss, nicht offengelegt, dass sie flaskamps bedingungen für die berichterstattung erfüllt hat um an anzeigen zu kommen. genauso stört es mich immer wieder, dass berichte in zeitungen über neue produkte fast nie die rahmenbedingungen oder vergünstigungen (flug, hotel, leihwagen, überlassungen) offenlegen.
deshalb habe ich das offensichtliche wiederholt: qype wirbt auf wirres, bezahlt aber weder meine beträge auf qype noch nimmt es einfluss auf das was ich schreibe. für doofe: ich entscheide was ich schreibe. dass ich nicht frei von einflüssen bin, gebe ich gerne zu. und dafür muss gar kein geld fliessen. persönliche bekanntschaften, freundschaften, einladungen, sympathien, erwähnugen auf der blogroll, lob, kritik, der job, was auch immer, natürlich beeinflusst das meine schreibe und meine haltung. wie das wahrscheinlich bei ca. 98 prozent aller menschen ist.
wichtig ist mir dabei nur eins. grösstmögliche transparenz. ich sage, zur not auch wenn es offensichtlich ist, was für verbindungen es gibt, schreibe über meine motive und die rahmenbedingungen denen ich unterworfen bin.
in diesem fall ist es folgendermassen: qype bezahlt seit november 2006 eine anzeige auf wirres.net und anmeldungen die über die anzeige kommen. mehr nicht. die bewertung ob es „clever“ ist über einen anzeigenkunden zu schreiben überlasse ich anderen. ich lege lediglich wert darauf, dass anzeigenkunden sich nicht inhaltlich einmischen oder bedingungen stellen was ich schreibe. und das kann man mir entweder glauben oder eben nicht.
nochmal. dass ich, wie jeder andere der sachen veröffentlicht, einflüssen ausgesetzt bin leugne ich nicht. nur scheint mir die wahrnehmung dieser einfüsse leicht verzerrt. das was mir bekannte, freunde oder verwandte sagen, dass was in den kommentaren steht, was meine eltern oder von mir aus auch mein arbeitgeber (über den ich hier nicht schreibe) sagen, was ich in der daily-show, der tagesschau sehe oder im tagesspiegel, in blogs lese, wer mir aufmerksamkeit oder gar lob schenkt, beeinflusst mich hundert mal mehr als jemand der mir geld für eine anzeige zahlt. zumal es zur zeit so ist, dass ich von den anzeigen nicht leben muss. ich bin festangestellt und bekomme ein gehalt. mag sein dass ich anders („cleverer“?) handeln würde, wenn ich mit dem ins internet schreiben meinen lebensunterhalt verdienen würde. nur mache ich mir die gedanken eben erst dann wenn es soweit ist.
ix |
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20.08.07 - 20:33 | #
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noch eine frage: ist es auch „unclever“ über google zu schreiben wenn man adsense auf der seite hat? oder „unclever“ über amazon zu schreiben, wenn man am amazon partnerprogramm teilnimmt? oder für flickr zu werben, ohne geld dafür zu bekommen?
ix |
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20.08.07 - 21:13 | #
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Ich glaube dir, dass Qype sich nicht in deine redaktionellen Beiträge einmischt, ich finde es gut, dass Du am Ende deines Beitrags auf die Qype-Anzeige hingewiesen hast und ich halte dich, nach allem, was ich bisher von dir gelesen habe, für einen glaubwürdigen und integeren Autor. Trotzdem finde ich, dass sich bei Berichterstattung über Anzeigenkunden ein fader Beigeschmack in der Regel nicht vermeiden lässt und man daher versuchen sollte, sie zu vermeiden. Grund: Natürlich fließt in der Regel kein Geld direkt für redaktionelle Texte und natürlich sind nur wenige Kunden so dreist, unverblümt Einfluss auf die Redaktion ausüben zu wollen. Aber: Natürlich lohnt es sich für Medien, einem guten Anzeigenkunden durch Namensnennung oder sogar positive Berichterstattung immer Mal ein Bisschen zu schmeicheln, denn dann steigen die Chancen, dass er auch auf lange Sicht ein guter Kunde bleibt. Aus diesem Grund sind in den ganz seriösen Häusern Redaktion und Anzeigenabteilung ja auch fein säuberlich voneinander getrennt. Kleinere Verlage, in denen Redaktion und Akquise teils in Personalunion gemanagt werden (müssen), sind dieser "Verlockung" natürlich stärker ausgesetzt, insbesondere, wenn sie auf jeden Euro angewiesen sind.
Schwierig wird es natürlich, wenn man das Angebot eines Kunden tatsächlich aus rein redaktionellen Gesichtspunkten für berichtenswert hält. Berichtet man tatsächlich, gerät man in PR-Verdacht, berichtet man nicht, hat man sich in seiner redaktionellen Freiheit selbst beschränkt. Letztlich ist also die Frage: Hättest Du über das Qype-Coupon-Angebot auch geschrieben, wenn sie kein Kunde von dir wären? Ich persönlich finde die Information, dass Qype jetzt Coupons anbietet, nicht so rasend interessant und halte sie auch untypisch im Vergleich mit den anderen Inhalten deines Blogs. Allerdings hast Du mit dem Hinweis auf die Schweineohren natürlich das skurrile Element gefunden und herausgestellt, und in so fern passt es wieder. So, jetzt höre ich aber mal auf, ich möchte eigentlich nicht päpstlicher sein als der Papst... ;-)
Fragen kostet ja nix |
21.08.07 - 12:05 | #
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Zu deinen Fragen: Google Adsense funktioniert anders als klassische Anzeigenschaltungen. Es entsteht kein Abhängiskeitsverhältnis zu Google, daher kann man natürlich über Google schreiben. Wie das Amazon-Partnerprogramm funktioniert, weiß ich icht, dazu kann ich nichts sagen. Und bei flickr: Ich sage ja nicht, dass man nicht über Angebote von Unternehmen schreiben darf. Entscheidend ist aus meiner Sicht die Motivation, aus der man das tut. Wenn Du also flickr tatsächlich persönlich total toll findest und es deinen Lesern näherbringen willst: ok!
Fragen kostet ja nix |
21.08.07 - 12:19 | #
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steile these, dass es zwischen google und dem adsense-nutzer nicht zu abhängigkeiten komme. das gegenteil ist der fall, vor allem wenn man von adsense lebt. da kannn ein rausschmiss schon richtig wehtun.
ix |
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21.08.07 - 19:52 | #
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Ok, dann kenne ich mich anscheinend nicht genug aus. Kontrolliert Google die Inhalte der Adsense-nutzenden Seiten? Dann ist das Prinzip natürlich das gleiche wie bei anderen Anzeigen auch. Wenn die das machen und einen als kritisch über Google berichtenden Autor rausschmeißen, ist die Bredouille natürlich die gleiche wie oben beschrieben.
Fragen kostet ja nix |
21.08.07 - 20:20 | #
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