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Hrau Herman will Bücher verkaufen, und dazu ist ihr offenbar jedes Mittel recht. Und da man jeden Tag über die steigende Zustimmung für die NPD liest, sind jetzt wohl auch Neonazis zu Zielgruppe und Marktfaktor geworden. Aber irgendwie mag ich nicht glauben, dass die Bücher lesen können oder wollen.
Chris K. |
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07.09.07 - 20:37 | #
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Ich setze 20 Euro auf Letzteres.
Kolumnistenschwein |
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07.09.07 - 20:54 | #
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Ich wünsche Frau Herrenman ein Hutterkreuz. Von Herzen.
mspro |
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07.09.07 - 21:48 | #
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herman denkt wie ein fertig eingerichtetes kommentatorenzimmer. was sie sagt ist für mich persönlich ebenso relevant, wie die kolumne von fj wagner.
lokalreporter |
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07.09.07 - 23:53 | #
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Ich muss doch sehr bitten. Effjott Wagner, einen Pionier des Gehirnschwurbels, den Mann, der die gedankliche Verfehlung zur Kunstform erhoben hat, kann man doch nicht mit der an Küchenphilosophie scheiternden Frau Herman gleichsetzen.
Chris K. |
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08.09.07 - 10:27 | #
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"oder ist sie einfach nur sausackblöd?" < ich glaube damit ist alles ausreichend erklärt.
marcus |
08.09.07 - 13:21 | #
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vielleicht kann sie ja bei 9live anfangen.
kosmar |
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08.09.07 - 13:55 | #
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In China ist ein Sack Reis umgefallen ...
Jan(TM) |
08.09.07 - 18:10 | #
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wirres.net mal wieder schneller als die BamS. :)
MB |
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09.09.07 - 15:43 | #
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tja, jetzt hat der ndr sie entlassen. laut süddeutsche.de wird kurzfristig eine vertretung für den freitag abend gesucht. ich finde, "schwenzel&tietjen" hätte doch was...
markus |
09.09.07 - 16:28 | #
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Da hat wohl jemand nicht ausreichend nachgedacht. Oder einfach die Kehrseite der Medaille für sich ausgeblendet. Vermutlich weiß sie es einfach nicht besser. Trotz alledem wird hier mal wieder deutlich, wie übersensibilisiert unser Volk ist. Herman hatte sich - sofern ich das nach den hier breit getretenen, bruchstückhaften und für eigene Zwecke gefilterten Informationen beurteilen kann - nur auf Teilbereiche einer Familien-Ideologie bezogen. Ja und? Leider geht das Geschreie dann gleich wieder los, damit wieder mal alle zeigen können, wie doll sie aus der Vergangenheit gelernt haben und wie kuschelig smooth nun alle drauf sind. Besser gleich die Dame feuern, bevor eine Sendeanstalt wegen antisemitischer Hetze beschuldigt wird. Anderswo wird gekokst und rumgehurt, und es darf trotzdem noch mit eigenen Sendungen im TV moderiert werden. Schulhof-Solidarität at it's best!
Wenn also demnächst mal wieder öffentlich auf deutsche Tugenden onaniert wird, wie Fleiß, Sauberkeit und Ordnung, Länder belächelt werden, die selbst bis heute kein so prächtiges soziales System wie im Deutschen Kaiserreich aufbauen konnten, Besuche in Riefenstahl-Ausstellungen auch mal wieder ein paar Euro wert sind oder Tim Mälzer zeigt, dass auch Sauerkraut voll schmackhaft zubereitet werden kann - dann habt ihr es in Bezug auf Herman mal wieder nicht geschafft, Land von Wasser zu trennen.
QWERTZwerker |
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10.09.07 - 9:49 | #
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das erinnert mich daran, dass wiglaf droste vor gefühlten jahrzehnten bereits angekündigt hat, es würde bald reihenweise "grüne" geben, die hitler vor allem wegen des autobahnbaus ablehnen würden (und zwar in umkehrung des klischeehaften nachkriegsreaktionärmantras "es war ja nicht alles schlecht im 3. reich, immerhin gab es den autobahnbau und alle hatten arbeit...").
seitdem keimte in mir sowieso der verdacht auf, dass da ein neuer trend, nämlich braune-rosinen-picken, auf uns zu rollen würde. eva herman ist da vielleicht trendsetterin. bald folgen dann peter hahne mit "im dritten reich hatte wenigstens niemand was zu lachen" sowie ulf poschardt & thea dorn mit einer gemeinsamen hymne auf die großmannssucht.
Christian |
11.09.07 - 0:06 | #
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In der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung schreibt der Kollege Harald Staun, ZEIT online sei auf der "Hitler"-Veranstaltung Eva Hermans gewesen und habe bemerkenswerterweise ihre Aussagen nicht kritisiert.
Hat er Recht?
Im Prinzip ja. Nur waren nicht wir auf einer Herman-Veranstaltung, sondern dpa, deren Bericht wir übernommen haben.
Und es war eine andere Veranstaltung, nämlich im vergangenen Jahr, es ging auch um ein anderes Buch.
Alles andere hat der Kollege ausgezeichnet recherchiert.
Gero von Randow |
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11.09.07 - 1:55 | #
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hm. das nenn ich sendungsbewusstsein. erst in meinem feedreader, dann per mail an mich und jetzt wortgleich auch noch hier.
sooooo doll ist das nu aber auch wieder nicht wichtig, dass man mich da gleich dreimal drauf hinweisen muss.
ix |
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11.09.07 - 8:40 | #
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Ich weiss zwar nicht, was ihr habt, aber ich finde die Meinung von Eva Herrman absolut korrekt. Mit meinen inzwischen 20 Jahren bin ich der Meinung, dass es in Deutschland erhebliche Erziehungsprobleme gibt! Die 68iger Bewegung hat uns viel zu respektlos gemacht und heutige Eltern sind in ihrer Erziehung meist verunsichert (siehe die Super Nannie). Das wirkt sich auf die Kinder aus und dementsprechend sind heutige Kinder immer respektloser gegenueber aeltern Menschen. Viele haben Schwierigkeiten sich zu benehmen und ich bin echt mal gespannt, wohin das noch fuehren wird, wenn diese Kinder einmal selbst Kinder bekommen. Dann gute Nacht mit der Gesellschaft! Andere Laender wie China werden dann wirtschaftlich oben stehen und wenn man sich dort die elterliche Erziehung ansieht, weiss man auch wieso! Ich denke ich kann das relativ gut beurteilen, da ich mit einem Chinesischen Erasmusstudenten zusammen wohne und bereits einige Gespraeche und Diskussionen ueber die Erziehung in China mit ihm gefuehrt habe.
Zurueck zum Thema:
Eva betont ausfuehrlich, dass nicht alles in der Nazi Zeit gut war. Es gab auch gute Dinge und da steht die damalige Erziehung der Eltern nun einmal ganz weit oben. Dass 13 Jaehrige einen alten Mann ueberfallen und ihn auf die uebelste Art zusammenschlagen, war damals jedenfalls nicht die Tagesordnung! Sicherlich gab es in dieser Zeit auch ganz andere schlimme Dinge, aber die haben mit diesem Thema und dem, was Eva gesagt hat, doch nichts zu tun!
Ich verstehe nicht die Medien, die sich da so dermassen auffueren! Eva hat kein Vergleich mit den Nazis aufgestellt und hat auch nicht das Schlimme der Nazizeit befuerwortet. Wo ist also das Problem? Immerhin leben wir in einem freien und demokratischen Land und da hat sie, genau wie jeder andere Mensch, die Chance ihre Meinung zu sagen.
Vielleicht werden wir einmal eine Gegenrevolution erleben. Die Auswirkungen der 68iger werden jedenfalls langsam sichtbar und es gibt genug frustrierte junge Menschen, die ähnlicher Meinung sind.
xyz |
08.07.09 - 16:16 | #
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Ich weiß zwar nicht, was ihr habt, aber ich finde die Meinung von Eva Herrman absolut korrekt. Mit meinen inzwischen 20 Jahren bin ich der Meinung, dass es in Deutschland erhebliche Erziehungsprobleme gibt! Die 68iger Bewegung hat uns viel zu respektlos gemacht und heutige Eltern sind in ihrer Erziehung meist verunsichert (siehe „Super Nanni“). Das wirkt sich auf die Kinder aus und dementsprechend sind heutige Kinder immer respektloser gegenüber ältern Menschen. Viele haben Schwierigkeiten sich zu benehmen und ich bin echt mal gespannt, wohin das noch führen wird, wenn diese Kinder einmal selbst Kinder bekommen. Dann gute Nacht mit der Gesellschaft! Andere Länder wie China werden dann wirtschaftlich oben stehen und wenn man sich dort die elterliche Erziehung ansieht, weiß man auch wieso! Ich denke ich kann das relativ gut beurteilen, da ich mit einem Chinesischen Erasmusstudenten zusammen wohne und bereits einige Gespräche und Diskussionen über die Erziehung in China mit ihm geführt habe.
Zurück zum Thema:
Eva betont ausführlich, dass nicht alles in der Nazi Zeit gut war. Es gab auch gute Dinge und da steht die damalige Erziehung der Eltern nun einmal ganz weit oben. Dass 13 Jährige einen alten Mann überfallen und ihn auf die übelste Art zusammenschlagen, war damals jedenfalls nicht die Tagesordnung! Sicherlich gab es in dieser Zeit auch ganz andere schlimme Dinge, aber die haben mit diesem Thema und dem, was Eva gesagt hat, doch nichts zu tun!
Ich verstehe nicht die Medien, die sich da so dermaßen aufführen! Eva hat kein Vergleich mit den Nazis aufgestellt und hat auch nicht das Schlimme der Nazizeit befürwortet. Wo ist also das Problem? Immerhin leben wir in einem freien und demokratischen Land und da hat sie, genau wie jeder andere Mensch, die Chance ihre Meinung zu sagen.
Vielleicht werden wir einmal eine Gegenrevolution erleben. Die Auswirkungen der 68iger werden jedenfalls langsam sichtbar und es gibt genug frustrierte junge Menschen, die ähnlicher Meinung sind.
xyz |
08.07.09 - 16:17 | #
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1) warum sind diese „frustrierten jungen menschen“ nicht in der lage ihre meinung offen und mit vollem namen abzugeben? ist es der frust? oder die angst vor den „68igern“?
2) ist es wirklich an der tagesordnung, dass 13jährige einen alten mann überfallen? woher weisst du das? aus eigener erfahrung? oder aus der zeitung? von frustrierten jungen menschen?
3) niemand spricht eva herman das recht ab ihre meinung zu äussern, genausowenig wie es niemandem abgesprochen wirdm eva herman und ihre ansichten zu kritisieren. meinungsfreiheit hat allerdings nichts mit jobgarantien oder unkündbarkeit zu tun.
ix |
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08.07.09 - 16:45 | #
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