kommentare zu diesem eintrag auf wirres.net

Gravatar Du hast aber den Schlusssatz vom Prof unterschlagen, der nach seiner Differenzierung lautete: ««Das ist die Dreiteilung die man machen kann. Die kann man endlos weiterführen.»

Das fand ich sehr schön. So … auf den Punkt gebracht. ;-)


Gravatar wozu/warum eigentlich eine podiumsdiskussion? & weshalb ist ein journalist wie jörges für wen/und was relevant?
ich versteh die following hörigkeit gestandener journalisten nicht, viele von den kritischen dasitzern und fragestellern wünschen sich doch nichts so sehr, als eines tages auch so zu werden und oben zu sitzen!
sind die teilnehmer gefangene ihrer gedanken?
meinungsbildung ist schon lange kein monopol mehr, und ob einer stellvertretender chefredakteur ist oder seine hochwasserhose über die stränge schlägt, wat solls -- jörges stil ist karriereerhaltender konformismus, blogger machen ihm angst, und das zu recht -> weil er sieht, dass es sehr viele gute leute gibt, die seinen job erledigen könnten.


Gravatar Ich hab nur fünf Minuten gesehen, als ein erzürnter Jörges meinte, Blogs seien ihm egal, da würde er nicht drüber reden. Offenbar hätte ich aber zu jedem beliebigen Zeitpunkt einschalten und das gleiche hören können.


Gravatar Ich habe daraus gelernt: Je stärker Menschen Sprachstandards fordern, desto unangenehmer ihr Sprechen und unfreundlicher ihr Menschenbild.
Seit gestern mag ich Herrn Knüwer sehr gerne.


Gravatar Die May hatte klasse Beine in dem Video.


Gravatar im kindergarten gibts übrigens super regeln für den stuhlkreis.


Gravatar Der Journalistendarsteller Konken hat die ganze Veranstaltung doch nur gemacht, weil er die ganze Szene mit seinen Äußerungen "Online Journalisten und Blogger sind Schmierfinken" verärgert hatte.

Obwohl sich ein Vorsitzender eines journalistenverbandes für Anonymität als wichtiges Instrument von investigativem Journalismus einsetzen sollte, forderte er zusammen mit Jörges die totale Offenheit bei Artikeln und Kommentaren.

Das konnte Don nicht gefallen und verwies auf Augstein und Tucholsky, welche häufig anonym publiziert hatten. Informantenschutz und Anonymität sollen eine freie Berichterstattung ermöglichen. Da muss man dann halt auch mal mit ein paar häßlichen Kommentaren/Artikeln leben.

Unwahre und einseitige Berichterstattung führt zum Verlust von Klicks und der Bedeutungslosigkeit des Blogs. Der Leser entscheidet über den Erfolg. Da benötigt man auch keine Ausdehnung des Wirkungskreises des Presserats auf Online Medien. Der hat schon bei Print versagt. Gerade im Web wird sich nur eine Minderheit dem Presserat unterwerfen.

Das Weichei Konken war in der Veranstaltung noch nicht einmal mutig genug den Grund seiner Verärgerung zu nennen! Seit geraumer Zeit schreibt die PDF-Publikation www.stadl.biz über die Verfehlungen von DJV-Funktionären und geht mit Konken nicht zimperlich um.

Laut DJV handle es sich beim stadl.biz wahrscheinlich um DJV-Funktionäre, derer man seit langer Zeit nicht habhaft werden kann. Wie Konken der Veranstaltung sagte: "Wenn es jemand geschickt anstelle, dann findet man seine Identität nicht heraus"

Vielleicht hätte man sich lieber mal mit den Missständen im eigenen Haus beschäftigt, statt den Überbringer der Botschaft zu verfolgen.


Gravatar Na wenn ich mir den Dreck, der da auf stadl.biz durch die Gullideckel nach oben quillt anschauen - kann ich Konken fast schon wieder verstehen. Das ja noch weit unter PI Niveau.


Gravatar Welcher Dreck? Es ist polemisch, aber deswegen noch lange nicht unwahr. Guter Journalismus in provokanter Form. Wenn Du Dreck schreibst, dann solltest Du schon erklären was Du meinst. Ich käme sonst auf die Idee, dass es sich um einen PR-Beitrag des DJV handelt.


Gravatar 1. erwarte ich von eine Journalisten ein Mindestmaß an Typographischen Empfinden und Handwerk;
2. die ganzen Vergleiche mit Hitler, Stalin etc. + die Kriegsbildchen sind einfach nur billig und geschmacklos;
3. das ganze erinnert in seinem Aufbau und Inhalt sehr stark an NPD Propaganda, alles ist so schick anonym, voller nebliger Paranoia Wolken, überhaupt scheint der Autor sich verfolgt und unterdrückt zu fühlen.


Gravatar Der Bedenkenträger, über zwanzig
Jahre nach dem Motto „Vorstände
kommen und gehen, Engeroff bleibt
bestehen“ der wirkliche Machthaber
im Club, hatte Recht behalten - und
das nahm man ihm übel. Er selbst
war klug genug, über den wachsenden
inneren Abstand insbesondere
zum jeder Einsicht in eigene Fehler
abholden „Mangelwesen“ Michael
Konken zu schweigen.
Doch die Zeichen dafür, daß
Engeroffs Zeit abgelaufen war, wurden
dennoch deutlicher


Gravatar Habt Mitleid mit ihnen. Sie wissen genau, dass sie ihr Meinungsmonopol verloren haben, aber sie wollen's noch nicht einsehen.


Gravatar [hier stand ein kommentar den thomas kurbjuhn wortgleich in allen möglichen blogs absenft und der durch stetes wiederholen nicht weniger blödsinnig wird. ausserdem habe ich den link zu kurbjuhns homepage gelöscht. wer kurbjuhns geschreibsel lesen will findet ihn auch so. — ix]


Gravatar diesen humbugsdiskurs mit anzusehen, hat mein bild des qualitäts- und nachrichtenjournalismus nachhaltig vervollständigt.


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