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klingt jetzt nicht all zu wild.
im vergleich dazu sind diverse linux-distributionen ware scheuentore. da reicht es wenn man physikalischen zugriff hat einfach im bootloader ein init=/bin/sh ranzuhängen oder man nimmt den lokal-root exploit vor ein paar wochen. wer glaubt das sei kompliziert irrt gewaltig. heise.de -> save as -> gcc -o root root.c -> ./root.c demnächst bestimmt auch für mac os x.
;)
nix |
29.02.08 - 10:11 | #
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Sobald man physischen Zugriff auf den Rechner bekommt ist kein System wirklich sicher. So what?
Heide |
29.02.08 - 13:41 | #
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Das galt schon immer: ein Computer ist höchstens so sicher wie der Raum in dem er steht.
Dentaku |
homepage |
29.02.08 - 16:44 | #
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schon klar, dass physischer zugriff einen computer nicht sicherer macht. nur das was dort beschrieben steht, ist dann doch ein bisschen zu einfach: ausschalten, netzboot, passwort auslesen.
ix |
homepage |
29.02.08 - 18:25 | #
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Was bringt ein Firmware-Passwort wenn man seinen Computer nie wirklich abschaltet?
Thomas |
29.02.08 - 19:07 | #
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nicht abschalten ≠ nicht passwort-schützen ≠ nicht ausloggen
bringt also ne menge, hier zum beispiel auch dass der exploit mit dem netzboot-nicht funktioniert. doof ist es natürlich wenn man autologin konfiguriert hat. aber dann dann bringt eh nix irgendwas.
ix |
homepage |
29.02.08 - 20:03 | #
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Welches Betriebssystem ist denn 100% sicher? Wenn ich da an diverse Sicherheitslücken bei den verschiedenen Betriebssystemen denke, weiß ich auch nicht welche OS ich jemandem empfehlen würde.
marco |
homepage |
01.10.08 - 12:45 | #
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