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Ich weiß, dass ich den Artikel aus der Wut heraus geschrieben habe und ich weiß, das Leute Krebs an den Hals wünshchen kein besonderes Zeichen von Aufklärung ist. Ich gebe aber zu Protokoll, dass meine Flüche immerhin in einem direkten Zusammenhang mit dem Wirken der Verfluchten stehen. Wer Zweifel am Ausmaß der Schuld hat führe sich bitte nochmal jenes zu Gemüte:
http://inmotion.magnumphotos.com...essay/
chernobyl
ben_ |
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08.07.08 - 0:17 | #
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Das Problem bei der Atomkraft ist doch, sie ist nicht umweltfreundlich (weil radioaktiver Müll), wird aber derzeit gerne von vielen Politikern als solche dargestellt. Man könnte sagen, die Politiker wollen jetzt schnell eine Lösung für die Energiekrise, und man könnte es ja auch bloß als Zwischenlösung sehen. Das Problem ist, so denkt keiner mehr nachher - wenn wir erst mal Atomkraft haben, ist die Energiekrise gelöst, und dann brauchen wir uns ja nicht mehr weiter um erneuerbare Energien zu kümmern.
Thierry |
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08.07.08 - 18:04 | #
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Daß sich die Stimmung mal wieder ändern würde, das hatte ich seit Trittins Tagen erwartet. Jedoch: Mit solcher Plumpheit hatte ich nicht gerechnet. In den letzten Tage konnte man fast eine regelrechte Atomkraft-Euphorie feststellen. Erschreckend - auch deshalb, weil man befürchtet, ein Großteil der Leute hätte sein Gedächtnis (sein Gehirn?) über Nacht eingebüßt. Es gab vor 10, 20, 30 Jahren gravierende Argumente gegen Atomkraft. Diese Argumente gibt es immer noch, daran hat sich kein Deut
geändert.
Außerdem: Warum waren denn alle immer so böse auf Nordkorea und den Iran? Die tun doch auch kaum etwas anderes als Atomkraftwerke zu bauen.
anonym |
09.07.08 - 18:55 | #
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