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Das stimmt schon im Prinzip, das mit der Aufmerksamkeit. Aber das ist nicht das einzig mögliche Modell, manchmal muß es auch anders gehen: Die Taz muß schon seit Jahren von dem Geld leben, das die Leser (und Genossen) ihr bezahlen, weil die Werbeeinnahmen verschwindend gering sind.
Sie müssen zwar ihre Leser regelmäßig anbetteln, sind dafür aber auch vom Rückgang der Werbeeinnahmen nicht so betroffen wie andere Blätter.
stralau |
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14.10.08 - 9:59 | #
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Alle bisherigen Bezahlmodelle als veraltet und ersetzbar abzustempeln, mündet in ein Fiasko. Du kannst beispielsweise keine Special-Interest-Themen professionell aufbereiten, Recherchearbeiten (also Zeit) und Kosten für Bildmaterialien investieren, und fernab des Mainstreams darauf hoffen, alles aus Werbeeinnahmen finanzieren zu können. Du kannst Pop vermarkten. Sex und Porn ("The internet is for porn!"). Oder eben auch alltägliche Nachrichten, WENN sie für den Mainstream und Casual Reader adäquat präsentiert sind.
Es geht mir dabei lediglich um Special-Interest-Bereiche - die es journalistisch aufbereitet nach deinen Vorstellungen früher oder später nicht mehr gäbe, respektive zukünftig ausschließlich aus der Hand von denen käme, die das unbezahlt als Hobby betreiben. Als Provokateur könnte ich jetzt diesbezüglich die Diskussion "ABC-Blogger VS Journalist" anheizen. Aber das Feuer ist ja längst erloschen und fasziniert mich auch gar nicht weiter. Stattdessen ... Bühne frei für Till!
QWERTZwerker |
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14.10.08 - 10:49 | #
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Es geht nicht nur um Aufmerksamkeit - nicht einmal aus Sicht der Werbewirtschaft. Bei einem Nachrichtenmagazin zählt zusätzlich die Struktur der "Zielgruppe" - und - die Qualität der Zeitung, messbar evtl. anhand von Leserbindung und ihrer Reichweite.
In einem guten Medium ist Werbung mehr wert.
Und hier haben Verleger gleich doppelt verschissen: Sie haben zugelassen, dass ihre Zeitungen und Nachrichtenmagazine immer stärker von Boulevard und hirnlos wiedergekäuten Agenturmeldungen gefüllt werden. Sie haben ihren Chefredakteuren die Freiheit gelassen, Kampagnenjournalismus zu betreiben (mit dem sie sich ihrer Macht versichern konnten und das Ego stählen konnten), was nur dummerweise die eigene Basis zersetzte, nämlich die Glaubwürdigkeit.
Qualität und Glaubwürdigkeit: unbezahlbar - aber rentierlich. Es gibt z.B. in der Computerbranche eine Zeitschrift, welche diesen Weg bechritt - konträr zum allgemeinen Trend einer werbegefällig-oberflächlichen Berichterstattung.
Damit haben sie bei ihren Lesern gewonnen - sehr deutlich und massiv gegenüber der Konkurrenz. Verleger aus der Nachrichtenbranche sollten sich auch dieses Beispiel durchdenken, und nicht nur die Frage, wie sie mehr Aufmerksamkeit mobilisieren können.
John Dean |
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14.10.08 - 11:23 | #
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Und welche "Zeitschrift aus der Computerbranche" soll das bitte sein?
QWERTZwerker |
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14.10.08 - 12:11 | #
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Das bleibt immer ein Geheimnis - das weißt niemand so ganz genau.
*träller*
John Dean |
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14.10.08 - 13:05 | #
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Interessante Überlegungen, aber m. E. sind doch die Thesen angreifbar. Ich kenne so gut wie keine Leute, die ihre Zeitungen umsonst bekommen oder innerhalb der letzten fünfundvierzig Jahre umsonst erhalten habe. Woher wohl auch?
Für jede Zeitung zahle ich Geld, nahezu jeden Tag der Woche, jahraus, jahrein. Ich habe damit kein Problem, denn ich tue das schon lange, es ist Gewohnheit, und das Geld tut mir nicht leid. Ich kaufe auch jeden Sonntagmittag den "Spiegel", und es ist mir dabei egal, welches Titelbild er hat und ob überhaupt ein Titelbild vorhanden ist. Es beunruhigt mich nicht einmal, wenn so ein Blatt Meinungen vertritt, die ich nicht teilen kann.
Ich weiß nicht, ob ich ein Blatt dauerhaft lesen möchte, nur weil ich es umsonst erhielte!
anonym |
14.10.08 - 14:48 | #
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Das Problem der Verlage ist nicht Google. Es ware lange Zeit das gemachte Nest und ist nun die Mutlosigkeit neue Dinge zu probieren, bevor sie andere erfolgreich vorgemacht haben. Nach dem Motto: "Herr Gutenberg, warum soll man Bibel drucken wollen? Die kann man sich doch in der Kirche anhören. Es gibt auch keinen Markt, bei den vielen Analphabeten in Mainz."
OlafKolbrueck |
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14.10.08 - 20:02 | #
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@stralau: die taz ist sicher ein sonderfall. die titanic noch mehr. und nischen-magazine sind sicher auch sonderfälle, aber auch die können einerseits ohne werbung nicht und funktionieren unter umständen auch als paid content weil sie eine klare zielgruppe haben und unter umständen inhalte anbieten, die eben anderswo schwer oder gar nicht zu bekommen sind. paid content funktioniert soweit ich höre auch mit porno und auch wenn porno eine art massenamrkt ist, so würde ich es dann doch nicht bei den massenmedien einordnen. und die funktionieren eben nur über masse. aber masse erreicht man mit klassischen nachrichten-titeln eben nicht mit verschlossene türen.
@john dean: die c’t ist ein gutes beispiel. da zahl ich auch für. aber ich finanzier das heft trotzdem eher dadurch, dass ich die anzeigen sehe und den anzeigenkunden (und der redaktion) durch mein abo langfristige aufmerksamkeit und loyalität garantiere. die abo-gebühr fällt da weniger ins gewicht der gesamtkalkulation. die brandeins fällt übrigens auch in diese kategorie. ich bin übrigens der meinung, dass die brandeins auch als reines onlinemagazin funktionieren würde. für die inhalte würde ich nicht bezahlen, aber ganz sicher spenden. so sehe ich mein brandeins-abo übrigens auch: als spende von ein bisschen geld und loyalitätsbekundung.
@anonym: den spiegel kaufe ich schon lange nicht mehr und online lese ich ihn auch nur wenn ein blog oder eine andere site auf artikel linkt. und den tagesspiegel habe ich jahrelang im café gelesen und kaufe ihn zur zeit nur regelmässig weil ich ihn gerne in der bahn lese oder keinen bock habe mich mit anderen café-gästen um ihn zu prügeln. im café lese ich übrigens auch zitty und gala. die ix von heise und 20 andere computermagazine lese ich auf der arbeit. artikel aus der stiftung warentest lese ich nur wenn sie (kostenlos) im tagesspiegel stehen.
@olafkolbrück google hat die verleger recht überholt. links wurden sie vom rest des internets überholt, von allen die dinge ausprobierten und dabei märkte schufen und werkzeuge entwickelten mit denen ich mir meine informationen sehr viel effektiver beschaffen kann als bei den verlegern. da spielt nciht nur mutlosigkeit mit, sondern eben auch hybris, feigheit und dummheit.
ix |
homepage |
14.10.08 - 21:57 | #
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Neue Staffel!
Felix & Marty Lazy in Love Again (1/911): http://www.pictureupload.de/
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Till |
14.10.08 - 22:51 | #
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@JohnDean:
"Qualität und Glaubwürdigkeit: unbezahlbar - aber rentierlich. Es gibt z.B. in der Computerbranche eine Zeitschrift, welche diesen Weg bechritt - konträr zum allgemeinen Trend einer werbegefällig-oberflächlichen Berichterstattung."
Welche Zeitschrift soll das sein? Die c't kann damit nicht gemeint sein, wenn man sich die Entwicklung der c't von Ende der 80er Jahre/Anfang der 90er Jahre bis heute ansieht. Die c't von heute verhält sich zur c't von damals, wie die ComputerBild heute zur c't heute.
Der Auflagenzuwachs dürfte weniger mit der Weiterentwicklung der Textqualität und des Niveaus zu tun haben, sondern das man sich eine neue Zielgruppe ausgesucht hat: Konsumenten, Heimelektronik, "News you can use". Sozusagen "FOCUSsiert".
Kann man machen. Nur taugt die c't damit nicht als Kronzeuge für oben bezeichnete qualitative Entwicklung.
dogfood |
16.10.08 - 16:21 | #
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Felix & Marty (2/911)
... stellen die Weichen:
http://www.pictureupload.de/
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Till |
16.10.08 - 17:24 | #
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"Fabelhaft" (Jürgen Busche) *** "Die Wundertüte für den Harn" (Martin Sonneborn) *** "Ein Teufelskreis" (TV Kaiser) *** "Besser wie ich" (Uwe Becker, SpOn-Spam) *** "Bei wirres? Was ist das?" (Mathias Greffrath)
Felix & Marty (3-5/911)
... verfolgen die Strandräuber:
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http://www.pictureupload.de/
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Till |
17.10.08 - 14:52 | #
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Felix & Marty (6-9/911)
... geraten in Schwierigkeiten:
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Till |
17.10.08 - 18:45 | #
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Felix, was macht Dich so sicher, dass sowohl bei Zeitungen als auch bei Zeitschriften wie der c't die Werbeeinnahmen die wichtigere Einnahmequelle sind als die Abo-Einnahmen bzw. Vertriebserlöse?
Das kann man weder für Zeitungen noch für Zeitschriften so pauschal sagen. Du vergisst dabei, dass der Copypreis einer Publikation ja auch ein Einflussfaktor darauf ist, welchen Anzeigenpreis Du verlangen kannst. Die lange für 1 Euro verramschte Vanity Fair kann für eine 1/1-Farbseite nicht annähernd so viel verlangen wie eine Vogue oder GQ, die im Einzelverkauf mehr als das Doppelte kosten. In diesen diffizilen Kalkulationen kommst Du mit einer so diffusen Währung namens Aufmerksamkeit nicht wirklich weiter.
Die ganzen Klugscheißer (inklusive meiner Wenigkeit), die sich hinstellen und rumblöken, die Verlage hätten im Netz nun wirklich alles falsch gemacht, was man falsch machen kann, haben ja nur in den seltensten Fällen zündendere Ideen für funktionierende Geschäftsmodelle parat. Wenn wir ehrlich sind, müssen wir doch auch zugeben, dass wir nicht wissen, wie Verlage im Netz wirklich was reißen können. Sonst wären wir hochbezahlte Verlags-Consultants, oder?
mark793 |
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18.10.08 - 14:55 | #
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was macht dich so sicher, dass ich kein hochbezahlter verlags-consultant bin?
ix |
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18.10.08 - 18:19 | #
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Ich kenn doch meine Wettbewerber in diesem Metier. ;-))
Nee, ernsthaft, es würde mich wirklich interessieren, wie Du zu dem pauschalen Primat der Werbe- über die Vertriebserlöse kommst. Ob es richtig, falsch oder gar blöd ist, lass ich mal dahingestellt, aber bei Zeitungen tendiert man soweit ich es verstanden habe eher dahin, die Vertriebserlöse als Brot zu betrachten und die Werbeeinahmen (die ja bekanntlich auch direkter von konjunkturellen Schwankungen betroffen sind) als Butter.
In diesem Licht gesehen ist es vielleicht ein klein wenig besser zu verstehen, warum Verlage so verzweifelt versucht haben, dieses Geschäftsmodell mit paid content auch ins Internet zu verlängern.
mark793 |
homepage |
18.10.08 - 19:03 | #
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im ernst? naja, dann eben im ernst: deine argumente sind doch haarspalterisch. wenn du sagst der verkaufspreis habe einfluss auf den anzeigenpreis bleibt es doch dabei, dass allein aus den werbeeinnahmen der erlös generiert wird. faktoren wie leserbindung durch abos, qualität des produkts und relevanz (die recht stark von der aufmerksamkeit abhängt) und von mir aus auch der verkaufspreis sind alles faktoren für den anzeigenpreis. aber es sind eben nur indirekte faktoren, weil man den wert von anzeigen nicht anders oder besser messen kann. sprich, wenn bei einem verkaufspreis von einem euro die anzeigenpriese sinken, ist das ein zeichen dafür, dass die anzeigenkunden nicht glauben, dass das mehr leser, bzw. relevanz oder aufmerksamkeit für das blatt erzeugt. es ist (ivw-)doping, eine luftnummer.
ich will keinesfalls darauf bestehen mit allem was ich hier gesagt habe recht zu haben. im gegenteil. aber mein naives, subjektives bauchgefühl als konsument und leser hat schon oft recht behalten, bzw. blödsinn als solchen zuverlässig erkannt. ich kann mich noch an eine dunkle zeit erinnern, da wollte die bahn für fahrplanauskünfte geld haben. wie bekloppt muss man sein um das nicht als unsinn zu erkennen? oder das wegschliessen oder verkrüppeln von relevantem oder tollen artikeln, interviews oder reportagen, der versuch zitate und links (faz ./. perlentaucher) zu verbieten, wie geistig verstopft muss man sein, um das richtig und erfolgversprechend zu finden? in amerika nennt man verleger „publisher“. das passt, finde ich, besser: verleger sollten dinge veröffentlichen, zugänglich machen, und nicht verschliessen.
jetzt sagst du wieder: „und das geschäftsmodell?“ und ich sag: „das was seit jahrhunderten funktioniert hat, anzeigen.“ selbst google hat kein besseres geschäftsmodell gefunden, sondern einfach das vorhandene vereinfacht und perfektioniert.
ix |
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18.10.08 - 19:53 | #
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Äh, sorry, wenn ich das nicht hinreichend explizit klargemacht habe: Es stimmt schlicht so nicht, dass der Erlös alleine aus den Anzeigen kommt. Es gibt eine ganze Reihe von Titeln, bei denen der Abo- oder Verkaufserlös den größeren Teil der Einnahmen ausmacht als die Anzeigenerlöse - und dass der Copypreis oft auch noch ein gewichtiger Faktor für die Anzeigenpreisspanne ist, kommt gewissermaßen noch on top.
Guck Dir doch an, was für Schweinebauchanzeigen und Möbelramschprospekte in den kostenlosen Anzeigenblättchen verramscht werden und vergleich das mal mit den Hochglanzstrecken in Zeitschriften, die deutlich mehr als 5 Euro kosten. Die Zusammenhänge sind ein wenig komplexer als ich das hier in ein paar dürren Sätzen darlegen kann, aber wenn auf Werbung als alleinigem Umsatzbringer so viel Verlass wäre in der Publizistik, dann wäre Deutschland das Paradies für Gratiszeitungen und Zeitschriften für Null Euro. Dass es auch jenseits dieser Überlegungen inhaltlich gute Gründe geben kann, sich nicht allein der Gunst der Werbekundschaft auszuliefern, das lass ich an der Stelle jetzt auch mal außen vor.
Im Endeffekt muss das alles nicht in Widerspruch liegen mit Deinem korrekten Bauchgefühl über Dinge, die im Internet funktionieren oder nicht. Tatsächlich war es ziemlich fatal zu glauben, die in Print gelernten Usancen ließen sich 1:1 ins Internet implantieren.
Ich wollte Dir mit meinem Sermon nur bisschen zusätzliche Erklärung dafür liefern, wie die Verleger auf dieses Brett kamen, denn die Darlegung von Peter Glaser blendet diesen Punkt weitgehend aus.
mark793 |
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18.10.08 - 21:09 | #
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Felix & Marty (10-12/911)
... retten den Thread:
http://www.pictureupload.de/
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http://www.pictureupload.de/
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http://www.pictureupload.de/
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Till |
18.10.08 - 21:49 | #
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