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> sänger sollten nicht reden, genauso
> wie moderatoren nicht singen
> sollten.
Yep, und Webdesigner sollten nicht bloggen. Du Motherboardsteinschwalbe der deutschsprachigen Blogosphäre bist endgültig in der Berliner Bussigesellschaft angekommen. Beleg: 2x "Borchardt" in einem post (ohne Not!). Warum bloß wählen Marketing-Heinis ("Ej Felix, isch scheiss disch zu mit meinem Spielzeusch!") ausgerechnet dich aus als Multiplikator? Liegts am traffic? An der Schreibe? Oder an der Gleichgültigkeit, die dich umweht wie ein billiges Deo, wenn du anschaffen gehst?
Till |
19.10.08 - 7:27 | #
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Bald ist's wieder vorbei mit dem Aufenthaltsrecht. Tst tst.
QWERTZwerker |
homepage |
19.10.08 - 12:17 | #
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hatten die O2 leute vorher mal deinen Blog gelesen? oder hatten ihre bumsbekanntschaften sie postkoital drauf aufmerksam gemacht?
heutzutage is nämlich keine zeit mehr zum überlegen, ne...kostet ja alles geld.jaja.
ich schätze jetz wirste hip und masochistisch wiese sind bei o2 dürfen sie jetzt die konsequenzen ertragen.
tip für kohlescheffelnwollende veranstalter: rigips und die billige scheisse, mit der im moment gebaut wird altert in windeseile!
so schnell wird aus hippem dreck wieder originaler dreck.
da hilft auch borcherts nix.
ansonsten . schöner blog!
wirres.net wird von mir PERSÖNLICH per rss überwacht!
letat |
19.10.08 - 17:50 | #
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Har har, Tills Spitze sitzt! Sehr treffend beobachtet und erklärt :-)
Am (ebenfalls lesenswerten) Alicia-Text überrascht mich die Beschreibung der Runtergerocktheit. Wie das, wo doch heute bereits jeder U-Bahn-Sitz vandalensicher ist?
Lafredo |
19.10.08 - 18:58 | #
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Immer wenn ich denke, mehr Macke als ich kann keiner haben, werde ich hier und da eines Besseren belehrt. Stark!
creezy |
homepage |
19.10.08 - 19:24 | #
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> ich bin mittlerweile so weit,
> dass ich musik nur noch mit
> einer "skip"-taste ertrage
Ahoi Skipper, dann segel mal zu http://www.youtube.com/watch?v=h...h?
v=hpSbe8IxH9Y
und versuch, zwischen 1min11sec und 1min31sec die Eins zu finden. Ab 2min21sec wirds endgeil. Groove switching bis der Arzt kütt. Falls du das Dargebotene wider Erwarten ablehnst, unterstell ich dir automatisch Antizionismus, weil es sich bei Oz Noy um einen Israeli mit Wohnsitz NYC handelt. Schalom.
Till |
20.10.08 - 0:04 | #
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Ich fand die Musik unerträglich. Ich mag ein paar Lieder der Dame, aber an sich ruhige Klavier-und-Gesang-Musik in dieser unerträglichen Lautstärke gespielt und dazu JLo-mäßig auf der Bühne rumgehopst ist der Vorhof zur Hölle. Das Essen war begrenzt brauchbar und hätte ich dafür die horrenden Preise bezahlt, wär ich wirklich sauer gewesen. So war ich nur froh über das das Ende des Lärms und das anschließende Gespräch mit den anderen Teilnehmern.
Zu O2: Nett gemeint, aber wenn der versprochene O2-Ansprechpartner nicht anwesend ist, kann man sich solche Termine auch sparen, würde einem immerhin die Kosten für sechs Zugtickets, sechs Übernachtungen und sieben "Premium"-Karten ersparen, die das Projektbudget mal bequem verdoppelt haben.
Zu den Marketing-Heinis: Ich finde, es zeugt von Eiern in der Hose, Leute wie Felix für so ein Projekt herzunehmen. Nur wers Netz kapiert hat (oder wirklich völlig irre ist), macht sowas. Der Projektleiter machte aber einen wenig irren Eindruck.
Nathanael |
homepage |
28.11.08 - 12:24 | #
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