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Tja, das Thema I-Pod und schreibweise von marken hatte ich auch in meinem Leserbrief an die brand eins, darauf erhielt ich folgende Antwort von Frau Fischer persönlich:
2. Schreibweisen im Heft
Offenbar verärgert, ärgern Sie sich nun über etwas, was bei brand eins von der ersten Ausgabe so ist: Wir schreiben Marken nie nach Logo.
Zum einen ist es nicht unser Job, in redaktionellen Texten Markenwerbung zu machen. Zum anderen gilt bei uns - wie in vielen anderen Medien - die schlichte Regel: Wo ein Markenname nur aus drei nicht als Wort zu lesenden Buchstaben besteht, schreiben wir den
Markennamen in Versalen (BMW, AOL); alle anderen Namen werden geschrieben, wie es der Duden besagt: Großbuchstabe am Anfang, der
Rest klein. Dass brand eins in den anderen Medien in der Regel analog Brand Eins geschrieben wird, ist ok. Und dass wir bei Daimler-Chrysler den Bindestrich einfügen, hat weder bei Daimler noch bei Chrysler bisher einen gestört - sie sind es gewöhnt, weil es die meiste
Dominik Wagner |
homepage |
15.03.04 - 0:04 | #
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Das Ende nochmal, da der Kommentar hier automatisch auf 1000 Zeichen gekürzt wurde:
Und dass wir bei Daimler-Chrysler den Bindestrich einfügen, hat weder bei Daimler noch bei Chrysler bisher einen gestört - sie sind es gewöhnt, weil es die meisten so machen.
Die Alternative dazu wäre, die echten Wortmarken zu übernehmen - was keine echte Alternative ist.
Dominik Wagner |
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15.03.04 - 0:06 | #
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tnx für den hinweis.
ich bin ja selber eher ein spitzfindiger typ, aber die frau fischer kommt mir gerade noch ein wenig spitzfindiger vor als ich.
ob ich nun "werbung" für eine marke mache wenn ich die "wortmarke übernehme" oder die erwähnung der marke überhaupt schon werbung ist - ich bin da unentschieden.
witzig isses schon; durch dudenisierung von "wortmarken" redaktionelle unabhängigkeit demonstrieren.
vorschlag: statt ?iTunes Music Store? gleich richtig an den duden anpassen: "vernetztes Melodien-Geschäft von Apple".
ix |
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15.03.04 - 11:48 | #
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